Screencast: Stift-Icon entwerfen mit Photoshop

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Auf dem hauseigenen Video-Blog "Photoshop-Profis" hat der Galileo-Verlag einen Screencast von mir veröffentlicht. In diesem 13 Minuten langen Video schaut Ihr mir bei der Erstellung eines Buntstift-Icons mit Photoshop CS5 über die Schulter. Ich arbeite in diesem Beispiel mit diversen Verlaufsüberlagerungen und einem Smart-Object.
Galileo Press schreibt folgendes über den Inhalt dieses Screencasts:

Anhand eines Buntstift-Icons zeigt Ihnen Jonas Hellwig in dieser Folge der »Photoshop-Profis«, wie Sie mit Photoshop individuelle Icons und Symbole gestalten können. Im ersten Schritt zeichnen Sie mit Hilfslinien und dem Pfad-Werkzeug die Form und füllen sie anschließend mit Farbe. Zum Schluss setzen Sie Glanzlichter und Schatten ein, um die Plastizität des Objekts zu unterstreichen. Für eine möglichst realistische Ausleuchtung sorgen außerdem gezielte Verlaufsüberlagerungen.

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Photoshop: Wasserspiegelungen mit Verschiebungsmatrix

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Spiegelungen sind ein wichtiges Gestaltungsmittel. Insbesondere im Webdesign wird der sogenannte Wet-Floor-Effekt gerne verwendet um einen hochwertigen und sauberen Eindruck zu erzeugen. Allerdings sollte der Effekt dezent eingesetzt werden denn der Glossy-Trend ist vorbei und stark glänzende Objekte und Flächen wirken schnell billig statt hochwertig. Und nicht nur im Webdesign werden Spiegelungen gerne verwendet. Insbesondere in Illustrationen oder naturalistischeren Abbildungen sind sie unverzichtbar um ein realistisches Gesamtbild zu simulieren.
In diesem Screencast möchte ich Euch zeigen wie einfach es ist mit Hilfe einer Verschiebungsmatrix eine wellige Wasseroberfläche zu simulieren. Die generellen Basics im Bezug auf Spiegelungen habe ich bereits in einem früheren Beitrag erklärt.

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Photoshop-Profis-Screencast: Eigene Bedienfelder erstellen

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Auf Photoshop-Profis.de - der Screencast-Website von Galileo Press - wurde heute ein Video von mir veröffentlicht. In ca. zehn Minuten Spielzeit zeige ich Euch wie einfach Ihr eigene Bedienfelder für Photoshop CS5 herstellen könnt. Die Vorgehensweise demonstriere ich an einem Beispiel aus dem Webdesign: Ich fasse alle für mich relevanten Arbeitsschritte beim Button-Design in einem Bedienfeld zusammen und teste es anschließend in Photoshop.
Darüber hinaus gehe ich am Beispiel von Twitter auch auf die Integration von Websites in Photoshop ein.

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Facebook: Fanpage mit iFrame-Tabs erweitern

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Mit der Einführung der neuen Fanpages hat Facebook auch die schon lange angekündigten iFrame Tabs veröffentlicht. Mit Einführung dieser Tabs werden die bisher gebräuchlichen FBML-Tabs überflüssig und in Kürze nichtmehr unterstützt. Insbesondere wenn Ihr neue Seiten hinzufügen wollt müsst Ihr zukünftig iFrame-Tabs verwenden.
Ich möchte Euch kurz erklären was Ihr benötigt um die iFrame-Tabs nutzen zu können, wie Ihr einen neuen Tab erstellt, und wo die Vor- und Nachteile der neuen Tabs liegen.

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Facebook-Power Teil 3: Open Graph Protocol nutzen

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Der berühmte „gefällt mir/like“-Button ist weit mehr als lediglich eine simple Verlinkung zu Facebook. Vielmehr ist er ein wesentlicher Bestandteil von Facebooks Schnittstelle um mithilfe des Open Graph Protocols Websiteinhalte in den Social Graph zu integrieren. Aber mal der Reihe nach.

Der Social Graph dient dazu die verschiedenen und sehr komplexen Beziehungen zwischen Objekten (z.B. Facebook-Usern) auszudrücken. Er ist allerdings nicht auf Facebook allein beschränkt sondern besteht global und schließt beispielsweise auch den E-Mail-Verkehr oder Aktivitäten auf anderen Netzwerken und Blogs ein.

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Facebook-Power Teil 2: Tabs, Apps, FBML, Design

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Dieser Beitrag ist der zweite Teil meiner Artikel-Serie zur PhotoCon 2010 in der ich erkläre wie Ihr eine individualisierte Facebook-Fanpage erstellt.

Im vorausgegangenen Artikel habe ich beschrieben was Ihr hinsichtlich des Profils beachten müsst und wie alles richtig angelegt wird. Nun geht es darum die Fan-Page mit Anwendungen zu individualisieren, das Design anzupassen und eine Vanity-URL festzulegen.

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