Verschachtelte Kommentare (nested comments) in WordPress aktivieren

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WordPress bietet die Möglichkeit Kommentare in verschiedenen Ebenen zu verschachteln. Ist die Funktion aktiviert, können User auf Kommentare antworten. Die Antwort wird eingerückt unter dem ursprünglichen Kommentar abgebildet.
Verschachtelte Kommentare sind sehr übersichtlich und erleichtern die Diskussion der Besucher untereinander. Es macht also durchaus Sinn die Funktion in den eigenen Blog zu integrieren.

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Farbkonzepte mit Adobe kuler oder auf Grundlage eines Fotos entwickeln

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Ein stimmiges Farbkonzept ist entscheidend für den Erfolg einer Website. Farben transportieren Emotionen und werden unmittelbar und unterbewusst wahrgenommen. Es lohnt sich also hier etwas Zeit zu investieren um auch die richtigen Emotionen in der Zielgruppe zu erzeugen. In diesem Video zeige ich euch wie Ihr mit Hilfe von Adobe kuler ein Farbkonzept entwickeln könnt. Darüber hinaus erstellen wir ein zweites Farbkonzept auf Grundlage eines Fotos.

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Frame-Animation mit Photoshop – Einen Ladebalken animieren

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Mit Photoshop lassen sich verschiedene Arten von Animationen herstellen. Eine davon ist die sog. Frame-Animation, in der verschiedene Einzelbilder nacheinander abgespielt werden. In diesem Video-Tutorial zeige ich euch am Beispiel eines Ladebalkens, wie ihr das Grundobjekt gestaltet und anschließend mit Hilfe der Photoshop-Zeitleiste animiert. Das Ergebnis speichern wir als GIF-Animation ab.

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Photoshop: Schärfen mit dem Hochpass-Filter

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In Photoshop existieren verschiedene Standards was die Schärfung eines Bildes angeht. Die Klassiker dürften wohl die Filter "unscharf maskieren" oder "selektiv scharfzeichnen" sein. Eine alternative Methode das Motiv nachträglich zu schärfen führt über den Hochpass-Filter und den Blendmodus "weiches-" bzw. "hartes Licht". Bei dieser Methode muss zwar manuell vorgegangen werden, das Ergebnis kann jedoch sehr detailliert eingestellt werden und bietet sich je nach Bild oder Workflow besser an. In diesem Photoshop-Screencast möchte ich euch zeigen wie ihr ein Bild mit dem Hochpass-Filter bearbeiten könnt.

Auch dieser Screencasts ist auf Wunsch eines Lesers dieses Blogs entstanden.

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WordPress-Mediathek auf Subdomain auslagen. Warum und wie.

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Die Performance gehört zu den wichtigsten Faktoren wenn es um die technische Optimierung einer Website geht. User erwarten schnelle Seiten und auch Google rankt Sites mit hoher Performance im Index weiter nach vorne. Es lohnt sich also hier zu optimieren.
Um zu prüfen welche Bereiche eurer Website verbesserungswürdig sind, könnt ihr beispielsweise Google Page Speed oder Yahoo YSlow nutzen. Beide Dienste empfehlen die Nutzung eines sog. CDN (= Content Delivery Network), also die Auslagerung von Medianinhalten auf verschiedene Server dessen Aufgabe ausschließlich die Verwaltung und Verteilung dieser Inhalte ist. Es muss aber kein echter CDN-Dienst sein. Häufig reicht eine eigene Subdomain.

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Screencast: Moderne Web-Icons entwerfen

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In Folge 69 der Photoshop-Profis wurde ein Screencast von mir zum Thema Icon-Design veröffentlicht. Das etwa 11 Minuten lange Video behandelt die Grundlagen der Icon-Erstellung und zeigt wie man mit Photoshop-Basics wie den Ebenenstilen und Formebenen sehr schnell zu einem ansehnlichen Ergebnis kommt. Auch die Arbeit mit Lichtern und Verläufen wird ausführlich beschrieben.

Die Photoshop-Profis beschreiben den Inhalt so:

Individuelle Icons verleihen Ihrer Webseite einen unverwechselbaren Look. In dieser Folge der »Photoshop-Profis« zeigt Ihnen Webdesigner Jonas Hellwig, wie Sie mit wenigen Mitteln ein Web-Icon erstellen. Dabei erfahren Sie, wie Sie das Icon mit Gold überziehen und ein Symbol einstanzen. [...]

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Transparentes Rauschen: Photoshop und CSS3

Photoshop CSS3

Moderne Websites realisieren mittlerweile einen Großteil der grafischen Elemente vollständig über CSS3. Hierbei stehen die Möglichkeiten von CSS3 denen von Photoshop in nichts nach, und es lassen sich mitunter sehr beeindruckende Effekte erzielen.
Leider wirken über Code erstellte Grafiken häufig zu glatt und zu einheitlich, was den fotorealistischen Gesamteindruck negativ beeinflusst. Es liegt ja gerade im Trend dezente Strukturen einzusetzen und so dem Design etwas mehr "Griff" zu geben. Was also tun? Die Lösung ist eine Kombination aus Photoshop-Pattern und CSS3.
In diesem Tutorial möchte ich euch zeigen, wie ihr zunächst eine transparente Struktur in Photoshop erstellt, und diese anschließend auf CSS3-generierte Objekte anwenden könnt.

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