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	<title>kulturbanause® blog &#187; Tutorials</title>
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	<description>Artikel, Tipps und Trainings zum Thema Web Design, WordPress, Photoshop und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 09:30:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
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		<item>
		<title>Flexible CSS-Hintergründe mit „background-size“ gestalten – Responsive Web Design</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2013/04/flexible-css-hintergrunde-mit-background-size-gestalten-responsive-web-design/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2013/04/flexible-css-hintergrunde-mit-background-size-gestalten-responsive-web-design/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/04/background-size-responsive-design.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="background-size-responsive-design" title="background-size-responsive-design" /></div>Hier erfahrt ihr, wie Website-Hintergründe mit CSS flexibel gestaltet werden können. <h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/04/background-size-responsive-design.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="background-size-responsive-design" title="background-size-responsive-design" /></div><p><strong>Die grafischen Elemente einer Website müssen flexibel gestaltet werden, um den Anforderungen im <a href="http://blog.kulturbanause.de/tag/responsive-webdesign/" title="RWD">Responsive Webdesign</a> zu entsprechen.</strong> Für die Gestaltung des Layouts nehmen Hintergrundgrafiken daher eine besondere Rolle ein. In diesem Video zeige ich euch welche Möglichkeiten Ihr habt CSS-Hintergründe zu skalieren oder zu transformieren und wie in diesem Zusammenhang die CSS-Eigenschaft <code>background-size</code> genutzt werden kann. </p>
<p><span id="more-10443"></span></p>
<p>Das Video ist eine Lektion des <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836223120/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3836223120&#038;linkCode=as2&#038;tag=kulturbanause-21" target="_blank">Video-Trainings "Responsive Webdesign"</a>.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/mpK9ha-BjBA?list=PLxPjVQXHOUA2kSAjKoHdqCNmolwbPHWLn" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die CSS-Pseudoklasse :target – Funktion &amp; Beispiele</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2013/03/die-css-pseudoklasse-target-funktion-beispiele/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2013/03/die-css-pseudoklasse-target-funktion-beispiele/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 07:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/css-target.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-target" title="css-target" /></div>Mit Hilfe der CSS-Pseudoklasse :target können recht komplexe Techniken ohne den Einsatz von JavaScript realisiert werden. Häufig wird :target in [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/css-target.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-target" title="css-target" /></div><p><strong>Mit Hilfe der CSS-Pseudoklasse <code>:target</code> können recht komplexe Techniken ohne den Einsatz von JavaScript realisiert werden.</strong> Häufig wird <code>:target</code> in letzter Zeit im Zusammenhang mit Slider- oder <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/off-canvas/" title="Off-Canvas">Off-Canvas-Effekten</a> im responsive Design erwähnt. Doch wie funktioniert die Pseudoklasse überhaupt? </p>
<p><span id="more-10311"></span></p>
<h2>Wofür braucht man :target?</h2>
<p>Mit <code>:target</code> könnt ihr prüfen, ob ein Ankeridentifikator angesprochen wurde. Das ist zum Beispiel der Fall wenn ihr einen Link auf eine ID setzt oder einen Anker verwendet. Das folgende Beispiel zeigt einen Link dessen Ziel eine ID ist. Sofern sich ein Element mit dieser ID auf der Seite befindet, springt die Ansicht zu dieser Stelle. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;a href=&quot;#test&quot;&gt;Klick mich&lt;/a&gt; 
</pre>
<p>Wenn der Link angeklickt wird, verändert sich auch die URL der Seite. Die Adresse <code>http://kulturbanause.de</code> würde nach dem Klick so aussehen: <code>http://kulturbanause.de#test</code>. Daran ist auch im nachhinein erkennbar, dass dieser Ankeridentifikator gerade angesprochen wurde.</p>
<p>Mit der Pseudoklasse <code>:target</code> kann nun geprüft werden, ob sich eine ID gerade im Ziel befindet und folglich in der Adressleiste steht. <code>:target</code> funktioniert allerdings nur, wenn die ID auf der Seite auch existiert.<br />
Wir erweitern den Beispiel-Code daher ein wenig und fügen die ID in den <code>body</code> ein: </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;body id=&quot;test&quot;&gt;
  &lt;a href=&quot;#test&quot;&gt;Klick mich&lt;/a&gt;
&lt;/body&gt;
</pre>
<p>Jetzt prüfen wir mit CSS, ob die ID <code>#test</code> angesprochen wurde. Wenn das der Fall ist, wird der Hintergrund des Elements mit dieser ID (in diesem Fall der <code>body</code> selbst) rot eingefärbt. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
#test:target  { background:red; }
</pre>
<p>Wenn wir das Beispiel um einen zweiten Hyperlink ohne Ziel erweitern, kann der Effekt zurückgesetzt werden. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;body id=&quot;test&quot;&gt;
  &lt;a href=&quot;#test&quot;&gt;Klick mich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;a href=&quot;#&quot;&gt;Reset&lt;/a&gt;
&lt;/body&gt;
</pre>
<p>Eine Live-Demo dieses Beispiels könnt ihr euch hier anschauen: </p>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/target-demo.html' target='_blank' class='button demo'>Beispiel öffnen</a></p>
<h2>Mehrere Elemente verändern</h2>
<p>Wir haben die ID auf den <code>body</code> gesetzt, was es einfach macht auch untergeordnete Elemente zu verändern. Ich habe einen <code>div</code> und eine <code>h1</code> hinzugefügt und verändere nun Position, Größe und Farbe mit Hilfe der übergeordneten ID des <code>body</code>. </p>
<p>Eine Live-Demo könnt ihr euch hier anschauen: </p>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/target-demo-2.html' target='_blank' class='button demo'>Beispiel öffnen</a></p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;body id=&quot;test&quot;&gt;
  &lt;a href=&quot;#test&quot;&gt;Klick mich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;a href=&quot;#&quot;&gt;Reset&lt;/a&gt;
  &lt;div&gt;
    &lt;h1&gt;kulturbanause.de&lt;/h1&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/body&gt;
</pre>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
h1, div { 
	-webkit-transition: all .2s ease-in-out;
	-moz-transition: all .2s ease-in-out;
	-ms-transition: all .2s ease-in-out;
	-o-transition: all .2s ease-in-out;
	transition: all .2s ease-in-out;
}

h1 {font-size:100%;}

div {
	position: absolute;
	top: 50px;
	left: 0;
	padding: 10px 20px;
	background:#eee;
}

#test:target div {
	background: #0C0;
	left: 200px;
}

#test:target h1 { font-size: 200%;}
</pre>
<h2>Off-Canvas-Navigation mit :target</h2>
<p>Das folgende Beispiel setzt den Off-Canvas-Effekt mit Hilfe von </code>:target</code> um. Es geht mir darum die elementare Funktion zu verdeutlichen. Der Code kann nicht ohne Optimierung für Live-Projekte verwendet werden.</p>
<p>Eine Live-Demo des Beispiels findet ihr hier: </p>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/off-canvas-target.html' target='_blank' class='button demo'>Beispiel öffnen</a></p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;body id=&quot;openNav&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;navMain&quot;&gt; 
  &lt;/div&gt;

  &lt;div id=&quot;content&quot;&gt;
    &lt;a href=&quot;#openNav&quot; id=&quot;openBtn&quot;&gt;Open Navi&lt;/a&gt;
    &lt;a href=&quot;#closeNav&quot; id=&quot;closeBtn&quot;&gt;Close Navi&lt;/a&gt;

    &lt;h1&gt;Off-Canvas mit :target&lt;/h1&gt;
    &lt;p&gt;Hier steht der Inhalt&lt;/p&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/body&gt;
</pre>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
* {
	margin:0;
	padding:0;
}

html, body {
	height:100%;
	overflow-x:hidden;
}

.navMain, #content { 
	-webkit-transition: all .3s ease-in-out;
	-moz-transition: all .3s ease-in-out;
	-ms-transition: all .3s ease-in-out;
	-o-transition: all .3s ease-in-out;
	transition: all .3s ease-in-out;
}

.navMain {
	width:240px;
	height:100%;
	position:fixed;
	left:-240px;
	background:gray;
}

#content {
	margin-left:20px;
	padding-top:20px;
}

#openBtn, 
#closeBtn {
	width:40px; 
	height:40px; 
	margin:0 0 20px 0; 
	color:white; 
	padding:10px;
}

#openBtn {
	background:green; 
	display:block;
}

#closeBtn {display:none;}


/* if nav open */

#openNav:target .navMain {left:0;}

#openNav:target #content {
	margin-left:260px;
	position:fixed;
}

#openNav:target #openBtn {display:none;}

#openNav:target #closeBtn {
	display:block; 
	background:red;
}
</pre>
<h2>Nachteile</h2>
<p>Mit <code>:target</code> lassen sich interessante Effekte erzeugen, doch die Technik hat auch Nachteile. </p>
<ul>
<li>Die URL muss verändert werden und der Effekt funktioniert nur, wenn hier eine Anpassung möglich ist</li>
<li>Der Effekt basiert auf IDs, mit Klassen funktioniert es nicht. Es ist aber nicht möglich mehrere IDs auf ein Objekt anzuwenden, <code>:target</code> hat daher seine Grenzen</li>
<li>Der Besucher springt bei einem Klick auf den Anker natürlich zu entsprechender Stelle</li>
<li>Der <a href="http://caniuse.com/#search=%3Atarget" target="_blank">Browser-Support ist auf moderne Browser beschränkt</a></li>
</ul>
<h2>Quellen / Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://best-webdesign-tools.com/resources/selectivizr/" target="_blank">Polyfill für CSS-Pseudoklassen</a></li>
<li><a href="http://www.w3.org/TR/css3-selectors/#target-pseudo">CSS Spezifikation</a></li>
<li><a href="http://meiert.com/de/publications/articles/20060119/">CSS 3: Die :target-Pseudoklasse</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Responsive Webdesign mit Adobe Edge Reflow</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 18:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Edge Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=10194</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/adobe-edge-reflow.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="adobe-edge-reflow" title="adobe-edge-reflow" /></div>Responsive Webdesign stellt Designer vor eine Herausforderung: es müssen flexible Layouts auf Basis von Prozentwerten gestaltet werden, obwohl innerhalb der [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/adobe-edge-reflow.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="adobe-edge-reflow" title="adobe-edge-reflow" /></div><p><strong>Responsive Webdesign stellt Designer vor eine Herausforderung: es müssen flexible Layouts auf Basis von Prozentwerten gestaltet werden, obwohl innerhalb der Grafikprogramme Pixelwerte verwendet werden.</strong> Designer müssen daher während der gesamten Gestaltungsphase im Hinterkopf haben, dass alle Spalten des Designs später in der Breite variabel sind. Der klassische Workflow stößt hier an seine Grenzen, da es wenig Sinn macht, zunächst unzählige statische Layouts zu entwerfen und diese anschließend in eine flexible Website umzuwandeln. Aus diesem Grund wird direkt zu Beginn des Projektes ein sog. interaktiver Prototyp erstellt, der die gesamte Flexibilität abbilden kann. Anschließend wird die Gestaltung der Website und die technische Umsetzung mit HTML, CSS und JavaScript parallel vorangetrieben. Mit Adobe Edge Reflow ist jetzt das erste Programm erschienen, das den Workflow im Responsive Webdesign abbilden kann. </p>
<p><span id="more-10194"></span></p>
<h2>Wie funktioniert Adobe Edge Reflow?</h2>
<p>Edge Reflow ist eine Art Hybridlösung zwischen Illustrator, Fireworks und Dreamweaver. Auf der Arbeitsfläche wird das Web-Layout mit Hilfe simpler Formen zusammengestellt, im Hintergrund schreibt das Tool jedoch HTML- und CSS-Code. Die verschiedenen Elemente der Website werden innerhalb des Rasters platziert und können mit gestalterischen Effekten versehen werden. Hier stehen hauptsächlich die Möglichkeiten von CSS3 zur Verfügung, es können jedoch auch Grafiken eingebunden werden. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/adobe-edge-reflow-3/" rel="attachment wp-att-10198"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/adobe-edge-reflow1-550x350.png" alt="Benutzeroberfläche von Adobe Edge Reflow" title="Benutzeroberfläche von Adobe Edge Reflow" width="550" height="350" class="alignnone size-medium wp-image-10198" /></a><br />
<figcaption>Benutzeroberfläche von Adobe Edge Reflow</figcaption>
</figure>
<h3>Breakpoints im Layoutprogramm</h3>
<p>Der große Unterschied zu allen anderen Programmen ist die Möglichkeit <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/breakpoint/" title="Breakpoint">Breakpoints</a> zu setzen. Über einen Schieberegler auf der rechten Seite kann die Arbeitsfläche gestaucht werden. Dabei verhalten sich alle Elemente flüssig - entsprechend des gewählten Rasters. </p>
<blockquote><p>Reflow is not meant to replace Photoshop/Fireworks for design or Dreamweaver/Edge Code for development, but to provide a place to explore responsive layouts and design using standards based CSS on a web based design surface.</p></blockquote>
<p>Sobald das Design nicht mehr funktioniert, kann über einen Button ein <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/breakpoint/" title="Breakpoint">Breakpoint</a> gesetzt werden. Anschließend werden gestalterische Anpassungen vorgenommen. Über farbige Balken am oberen Ende der Arbeitsfläche kann zwischen den Breakpoints unterschieden werden. </p>
<p>Edge Reflow kann im Rahmen einer kostenlosen Creative Cloud Mitgliedschaft heruntergeladen werden.</p>
<p><a href="http://html.adobe.com/edge/reflow/" class="download button" target="_blank">Download Edge Reflow</a></p>
<h2>Die Benutzeroberfläche</h2>
<p>Das Interface von Edge Reflow ist unterteilt in folgende inhaltliche Bereiche: </p>
<ul>
<li>Arbeitsfläche mit Schieberegler (grün)</li>
<li>Media Query Leiste (blau)</li>
<li>Werkzeugauswahl (violett)</li>
<li>Eigenschaften-Leiste mit den Tabs „Layout“ und „Styling“ (orange)</li>
<li>Canvas Bar (gelb)</li>
<li>Icon für Adobe Edge Inspect (rot)</li>
</ul>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/adobe-edge-reflow-interface/" rel="attachment wp-att-10287"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/adobe-edge-reflow-interface-550x328.jpg" alt="Das Reflow-Interface mit den Bereichen Arbeitsfläche (grün), Media Query-Leiste (blau), Werkzeugauswahl (violett), Eigenschaften-Leiste (orange), Canvas-Bar (gelb) und Edge Inspect Icon (rot)" title="Das Reflow-Interface mit den Bereichen Arbeitsfläche (grün), Media Query-Leiste (blau), Werkzeugauswahl (violett), Eigenschaften-Leiste (orange), Canvas-Bar (gelb) und Edge Inspect Icon (rot)" width="550" height="328" class="alignnone size-medium wp-image-10287" /></a><br />
<figcaption>Das Reflow-Interface mit den Bereichen Arbeitsfläche (grün), Media Query-Leiste (blau), Werkzeugauswahl (violett), Eigenschaften-Leiste (orange), Canvas-Bar (gelb) und Edge Inspect Icon (rot)</figcaption>
</figure>
<h3>Arbeitsfläche</h3>
<p>Die Arbeitsfläche ist beim Erstellen einer neuen Datei automatisch mit einem 12er-Raster unterteilt, was der Arbeitsweise vieler aktueller Frameworks entspricht. Darüber hinaus ist ein 12er Raster sehr flexibel und bietet sich für die meisten Websites gut an.  Das Raster kann in der Eigenschaften-Leiste detailliert angepasst werden. </p>
<p>Über den Schieberegler rechts neben der Arbeitsfläche kann die Breite der Bühne stufenlos verändert werden. Dabei skalieren sich das Raster sowie alle Elemente auf der Bühne.</p>
<h3>Media Query-Leiste</h3>
<p>Die Media Query-Leiste zeigt die verschiedenen angelegten <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/media-queries-media-query/" title="Media Queries">Media Queries</a> an. Per Klick auf einen Bereich kann zwischen den Media Queries gewechselt werden. Über den Button rechts neben der Leiste wird ein neuer Media Query hinzugefügt. Der <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/breakpoint/" title="Breakpoint">Breakpoint</a> wird entsprechend der aktuellen Breite der Arbeitsfläche gesetzt.</p>
<p>Wenn ihr auf das "+"-Icon klickt und etwas länger gedrückt haltet, öffnet sich ein neues Menü mit detaillierten Optionen. Hier kann der exakte Pixelwert des Breakpoint eingestellt und ein Name vergeben werden. Ihr könnt auch festlegen, ob der Media Query mit einer <code>max</code>- oder <code>min</code>-Angabe (mobile First) geschrieben wird. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-media-query-bar/" rel="attachment wp-att-10288"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-media-query-bar-550x392.jpg" alt="Media Queries in Edge Reflow: Klassisch und Mobile First" title="Media Queries in Edge Reflow: Klassisch und Mobile First" width="550" height="392" class="alignnone size-medium wp-image-10288" /></a><br />
<figcaption>Media Queries in Edge Reflow: Klassisch und Mobile First</figcaption>
</figure>
<h3>Werkzeuge</h3>
<p>Die Werkzeuge von Reflow sind äußerst übersichtlich. </p>
<ul>
<li>Mit dem <strong>Auswahl- / Verschieben-Werkzeug</strong> werden die Elemente auf der Arbeitsfläche ausgewählt, verschoben oder transformiert. Die Optionen in der Eigenschaften-Leiste ändern sich entsprechend des aktiven Elements.</li>
<li>Mit dem <strong>Box-Werkzeug</strong> werden neue Elemente gezeichnet, oder bestehende Elemente verändert. </li>
<li>Das <strong>Text-Werkzeug</strong> erzeugt per Klick einen Text, alternativ kann ein Textrahmen aufgezogen werden. </li>
<li>Das <strong>Bild-Werkzeug</strong> ermöglicht das Einfügen von externen Bildquellen. </li>
</ul>
<h3>Eigenschaftenleiste / Eigenschaften-Inspector</h3>
<p>Die Eigenschaftenleiste erlaubt Einstellungen in Abhängigkeit zum gerade aktiven Element. Wenn das Container-Element ausgewählt ist, kann das Raster editiert werden.<br />
Im Bereich „Layout“ werden Einstellungen zu Größe, Padding, Margin, Floating-Modell etc. festgelegt. Im Bereich „Styling“ werden die Elemente mit Farben, Schatten, Verläufen etc. ausgestattet.<br />
Normalerweise betrifft die Änderung einer Eigenschaft nur den aktuellen Media Query. Bei vielen Angaben erscheint jedoch per MouseOver über dem Eingabefeld ein weiterer Button (siehe Abb.). Wird hier geklickt, übernimmt Reflow die Eigenschaft für alle <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/media-queries-media-query/" title="Media Queries">Media Queries</a>. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/reflow-anpassungen-in-allen-media-queries/" rel="attachment wp-att-10289"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/reflow-anpassungen-in-allen-media-queries.jpg" alt="Eigenschaften können per Klick auf alle Media Queries übertragen werden" title="Eigenschaften können per Klick auf alle Media Queries übertragen werden" width="550" height="103" class="alignnone size-full wp-image-10289" /></a><br />
<figcaption>Eigenschaften können per Klick auf alle Media Queries übertragen werden</figcaption>
</figure>
<p>Einige Eigenschaften werden farblich hinterlegt. Daran erkennt ihr in welchen <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/media-queries-media-query/" title="Media Queries">Media Queries</a> die Eigenschaft definiert wurde und ob eine Vererbung stattfindet.</p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-eigenschaften-optionen/" rel="attachment wp-att-10290"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-eigenschaften-optionen-550x306.jpg" alt="Die typischen Einstellungen in Edge Reflow. Farbige Hinterlegungen zeigen in welchem Media Query eine Eigenschaft festgelegt wurde" title="Die typischen Einstellungen in Edge Reflow. Farbige Hinterlegungen zeigen in welchem Media Query eine Eigenschaft festgelegt wurde" width="550" height="306" class="alignnone size-medium wp-image-10290" /></a><br />
<figcaption>Die typischen Einstellungen in Edge Reflow. Farbige Hinterlegungen zeigen in welchem Media Query eine Eigenschaft festgelegt wurde</figcaption>
</figure>
<h3>Canvas Bar</h3>
<p>Die Canvas-Bar (Leinwand-Leiste?) zeigt den Pfad der Elemente an und beschreibt wie die HTML-Objekte auf der Bühne verschachtelt sind. Per Klick kann ein Element ausgewählt werden, was die Navigation innerhalb der Website enorm erleichtert. Wenn ihr das „<>“-Icon neben dem aktuellen Element anklickt, erscheint ein Pop-Up mit den CSS-Eigenschaften. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-canvas-bar/" rel="attachment wp-att-10291"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-canvas-bar-550x160.jpg" alt="Die Canvas-Bar erlaubt eine schnelle Navigation im Dokument und zeigt die CSS-Angaben" title="Die Canvas-Bar erlaubt eine schnelle Navigation im Dokument und zeigt die CSS-Angaben" width="550" height="160" class="alignnone size-medium wp-image-10291" /></a><br />
<figcaption>Die Canvas-Bar erlaubt eine schnelle Navigation im Dokument und zeigt die CSS-Angaben</figcaption>
</figure>
<h3>Edge Inspect</h3>
<p>Mit einem Klick auf den „Edge Inspect“-Button, kann eine Synchronisation zwischen verschiedenen mobilen Endgeräten hergestellt werden. <a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/04/adobe-shadow-im-praxistest/" title="Adobe Shadow im Praxistest">Mehr über Edge Inspect erfahrt ihr hier.</a></p>
<h2>Edge Reflow Tutorial</h2>
<p>Ich möchte euch die Funktionsweise von Edge Reflow mit einem kleinen Tutorial erklären. Ziel ist es eine Mini-Website mit zwei <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/breakpoint/" title="Breakpoint">Breakpoints</a> zu erstellen, an der ich alle wichtigen Funktionen von Edge Reflow zeigen kann. Den ästhetischen Anspruch stellen wir heute mal hinten an. </p>
<h3>Projekt anlegen</h3>
<p>Erstellt ein neues Dokument und speichert die Datei ab. Reflow erstellt keine einzelne Datei, sondern einen Projektordner. Hier werden später HTML- &#038; CSS-Dokumente sowie weitere Dateien abgelegt. Innerhalb des Dokuments legt Reflow automatisch einen Div-Container und ein Gestaltungsraster an. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-projektordner/" rel="attachment wp-att-10293"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-projektordner-550x249.jpg" alt="Edge Reflow verwaltet die Website in einem Projektordner" title="Edge Reflow verwaltet die Website in einem Projektordner" width="550" height="249" class="alignnone size-medium wp-image-10293" /></a><br />
<figcaption>Edge Reflow verwaltet die Website in einem Projektordner</figcaption>
</figure>
<h3>Media Queries festlegen</h3>
<p>Als erstes legen wir die Media Queries fest. Da es im Vorfeld immer schwierig ist abzuschätzen wann ein Breakpoint gebraucht wird verwenden wir zunächst die typischen Größen für Smartphone und Tablet. Die Media Queries können später noch erweitert oder angepasst werden.<br />
Zieht mit dem Schieberegler die Arbeitsfläche auf eine Breite von 960 Pixel und fügt per Klick auf die „+“-Schaltfläche oben rechts einen Breakpoint hinzu. Wenn die Pixel nicht genau getroffen wurden, könnt ihr lange auf das Icon klicken um die erweiterten Optionen aufzurufen. Hier kann der Wert in Pixel angegeben werden.<br />
Erstellt nach dem gleichen Prinzip zwei weitere Breakpoints bei 780 und 480 Pixeln. Per Klick auf die farbigen Bereiche in der Leiste könnt ihr zwischen den Media Queries wechseln. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-breakpoints-setzen/" rel="attachment wp-att-10294"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-breakpoints-setzen-550x254.jpg" alt="Beispiel-Website mit Media Queries und zwei Breakpoints" title="Beispiel-Website mit Media Queries und zwei Breakpoints" width="550" height="254" class="alignnone size-medium wp-image-10294" /></a><br />
<figcaption>Beispiel-Website mit Media Queries und zwei Breakpoints</figcaption>
</figure>
<h3>Raster anpassen</h3>
<p>Edge Reflow erstellt automatisch ein Raster mit 12 Spalten. Für die Desktop-Variante unserer Beispiel-Website ist das soweit in Ordnung. Die anderen Ansichten passen wir an. Aktiviert zunächst den Bereich von 0-480 Pixel und wählt mit Hilfe des Auswahl-Werkzeugs oder der „Canvas-Bar“ das Container-Element aus. In der Eigenschaften-Leiste verringert ihr die Anzahl der Spalten auf 3 und erhöht den Abstand zwischen den Spalten auf 5%. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-raster-anpassen/" rel="attachment wp-att-10295"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-raster-anpassen-550x251.jpg" alt="Raster in der Smartphone-Ansicht mit drei Spalten" title="Raster in der Smartphone-Ansicht mit drei Spalten" width="550" height="251" class="alignnone size-medium wp-image-10295" /></a><br />
<figcaption>Raster in der Smartphone-Ansicht mit drei Spalten</figcaption>
</figure>
<p>Für den Media Query von 480-780 Pixel vergebt ihr 6 Spalten und einen Abstand von 3%. Sollte euch das eingeblendete Raster stören, könnt ihr über „Opacity“ die Deckkraft regeln.<br />
Im Bereich von 870-960 Pixel muss das Raster nicht angepasst werden, der Container sollte jedoch eine maximale Breite erhalten um sich nicht unendlich weit auszudehnen. Vergebt bei <code>max-width</code> 960 Pixel. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/reflow-max-width1.jpg" alt="" title="reflow-max-width" width="551" height="75" class="alignnone size-full wp-image-10297" /><br />
<figcaption>Der Container erhält eine maximale Breite um eine unendliche Ausdehnung zu verhindern</figcaption>
</figure>
<h3>Elemente hinzufügen und ausrichten</h3>
<p>Jetzt sollten wir ein paar Elemente hinzufügen um die Seite zu gestalten. Aktiviert zunächst den Media Query für die Desktop-Ansicht und wählt anschließend das „Box-Werkzeug“ aus.<br />
Zeichnet nun einen Header-Bereich mit einer Höhe von 250 Pixeln über die gesamte Breite des Containers. Mit 50 Pixel Abstand, zeichnet ihr darunter drei Boxen mit einer Höhe von 200 Pixel ein. Die genauen Pixelwerte könnt ihr in der Eigenschaften-Leiste nummerisch angeben. Hilfreich ist sicher auch das Icon unten rechts in der „Canvas-Bar“. Mit dem hier versteckten Menü können Elemente aneinander ausgerichtet oder auf gleiche Höhe gebracht werden. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-elemente-zeichnen-ausrichten/" rel="attachment wp-att-10298"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-elemente-zeichnen-ausrichten-550x257.jpg" alt="Die einzelnen Boxen können in Edge Reflow manuell verschoben oder automatisch ausgerichtet werden" title="Die einzelnen Boxen können in Edge Reflow manuell verschoben oder automatisch ausgerichtet werden" width="550" height="257" class="alignnone size-medium wp-image-10298" /></a><br />
<figcaption>Die einzelnen Boxen können in Edge Reflow manuell verschoben oder automatisch ausgerichtet werden</figcaption>
</figure>
<p>Wenn ihr die Shift/Umschalt-Taste drückt, könnt ihr per Klick mehrere Elemente auswählen. Markiert nun die drei unteren Boxen und vergebt in der Eigenschaften-Leiste ein <code>padding</code> von 20 Pixeln. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-padding/" rel="attachment wp-att-10299"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-padding-550x142.jpg" alt="Die Elemente erhalten ein Padding von 20 Pixeln" title="Die Elemente erhalten ein Padding von 20 Pixeln" width="550" height="142" class="alignnone size-medium wp-image-10299" /></a><br />
<figcaption>Die Elemente erhalten ein Padding von 20 Pixeln</figcaption>
</figure>
<h3>Header gestalten</h3>
<p>Markiert den Header und wechselt in der Eigenschaften-Leiste in den Bereich „Styling“. Im oberen Abschnitt könnt ihr Farben, Bilder und Verläufe hinzufügen. Wählt über das kleine Icon einen Verlauf aus und erstellt im sich nun öffnenden Dialog einen linearen Verlauf von Hellblau (#72D4FF) zu Dunkelblau (#04528B). Anschließend könnt ihr den Dialog schließen. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-verlauf-erstellen/" rel="attachment wp-att-10300"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-verlauf-erstellen-550x250.jpg" alt="Verläufe können in Edge Reflow unkompliziert auf Elemente angewendet werden" title="Verläufe können in Edge Reflow unkompliziert auf Elemente angewendet werden" width="550" height="250" class="alignnone size-medium wp-image-10300" /></a><br />
<figcaption>Verläufe können in Edge Reflow unkompliziert auf Elemente angewendet werden</figcaption>
</figure>
<p>Im mittleren Abschnitt können Rahmen gestaltet werden. Um den Header mit einer Linie vom Inhaltsbereich abzutrennen, erstellen wir hier eine 5px starke, nach unten ausgerichtete Linie in Dunkelblau (#003053).</p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-borders/" rel="attachment wp-att-10301"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-borders-550x203.jpg" alt="Linien und Umrandungen werden in der Eigenschaftenleiste gestaltet" title="Linien und Umrandungen werden in der Eigenschaftenleiste gestaltet" width="550" height="203" class="alignnone size-medium wp-image-10301" /></a><br />
<figcaption>Linien und Umrandungen werden in der Eigenschaftenleiste gestaltet</figcaption>
</figure>
<h3>Boxen gestalten</h3>
<p>Nun gestalten wir die Boxen. Markiert alle drei Elemente und vergebt ein helles Blau-Grau (#E9EDEF) als Hintergrundfarbe. Im Bereich „borders“ rundet ihr die Ecken um 5 Pixel ab.<br />
Im unteren Bereich können Schatten gestaltet werden. Fügt einen Schatten hinzu und wählt Schwarz als Farbe. Im Auswahlmenü für die Farbe findet ihr rechts auch einen Regler für die Transparenz. Stellt hier einen Wert von ca. 30% ein. Als Weichzeichnungsgrad (Blurring) legt ihr 2px fest, den Abstand nach unten gebt ihr mit einem Pixel an. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-schatten-abgerundete-ecken/" rel="attachment wp-att-10302"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-schatten-abgerundete-ecken-550x351.jpg" alt="Abgerundete Ecken und Schatteneffekte sind in Edge Reflow mit wenigen Klicks erstellt" title="Abgerundete Ecken und Schatteneffekte sind in Edge Reflow mit wenigen Klicks erstellt" width="550" height="351" class="alignnone size-medium wp-image-10302" /></a><br />
<figcaption>Abgerundete Ecken und Schatteneffekte sind in Edge Reflow mit wenigen Klicks erstellt</figcaption>
</figure>
<h3>Texte hinzufügen</h3>
<p>Wählt das Textwerkzeug aus und bewegt den Cursor über eine der drei Boxen. Ein veränderter Rahmen bedeutet, dass ihr den Text innerhalb der Box erstellt. Reflow erzeugt dann also verschachtelte HTML-Elemente. Ihr könnt die Verschachtelung auch in der Canvas-Bar kontrollieren.<br />
Zieht einen Textrahmen innerhalb der Boxen auf, passt mit dem Auswahlwerkzeug oder über den „Layout-Tab“ die Abmessungen an und schreibt ein wenig Beispiel-Text. Verfahrt so mit allen drei Boxen. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-textrahmen/" rel="attachment wp-att-10303"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-textrahmen.jpg" alt="Die Textrahmen werden innerhalb der Boxen erstellt, damit sie sich am Padding orientieren" title="Die Textrahmen werden innerhalb der Boxen erstellt, damit sie sich am Padding orientieren" width="550" height="270" class="alignnone size-full wp-image-10303" /></a><br />
<figcaption>Die Textrahmen werden innerhalb der Boxen erstellt, damit sie sich am Padding orientieren</figcaption>
</figure>
<h3>Schriften und Typografie</h3>
<p>Wenn ihr einen Textrahmen ausgewählt habt, könnt ihr im „Styling-Tab“ der Eigenschaftenleiste den Text gestalten. Vergebt eine Schriftgröße von 0.9em und einen Zeilenabstand von 1.2em.<br />
Im Bereich Typeface kann eine Schriftart gewählt werden. Über den Pfeil im  Auswahlmenü habt ihr die Standard-Schriften der Browser zur Auswahl. Über den „T+“-Button links können Webfonts über die Adobe Edge Webfonts geladen werden. Wählt hier eine beliebige Schrift aus (erkennbar am blauen Haken) und verlasst das Menü. Anschließend steht die Schrift in der Auswahlliste ganz oben zur Verfügung. Vergebt für alle Texte einen Webfont. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-typo-webfonts/" rel="attachment wp-att-10304"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-typo-webfonts-550x264.jpg" alt="Reflow arbeitet eng mit den Edge Webfonts zusammen - Webfonts über Typekit oder die Google Webfonts lassen sich schnell integrieren" title="Reflow arbeitet eng mit den Edge Webfonts zusammen - Webfonts über Typekit oder die Google Webfonts lassen sich schnell integrieren" width="550" height="264" class="alignnone size-medium wp-image-10304" /></a><br />
<figcaption>Reflow arbeitet eng mit den Edge Webfonts zusammen - Webfonts über Typekit oder die Google Webfonts lassen sich schnell integrieren</figcaption>
</figure>
<h3>Externe Bilder laden</h3>
<p>In den Header unserer Beispielseite laden wir jetzt noch ein Logo. Klickt auf das Bild-Werkzeug und ladet eine Grafik. Als Beispiel könnt ihr auch das <a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/logo.png" target="_blank">kulturbanause Logo</a> verwenden. Die Grafik klebt nun vorerst am Cursor und kann per Klick positioniert werden. </p>
<h3>Media Queries optimieren</h3>
<p>Das Layout ist nun soweit fertig und alle Inhalte wurden positioniert. Jetzt ist es Zeit die Anpassung für andere Viewport-Größen zu übernehmen. Per Klick auf einen Bereich in der Media Query Leiste könnt ihr schon sehen wie sich das Layout verhält.<br />
In der mittleren Ansicht sind die Textboxen zusammengedrückt was Auswirkung auf die Zeilenlänge hat. Die Boxen sind zu niedrig. Wählt die Elemente aus und passt die Höhe an. In der Eigenschaften-Leiste wählt ihr dazu den Wert „auto“. Auch der Header ist in der Tablet-Variante vielleicht ein wenig hoch. Hier verringern wir die Höhe auf 110px und rücken die Boxen entsprechend weit nach oben. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-tablet-ansicht/" rel="attachment wp-att-10305"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-tablet-ansicht-550x270.jpg" alt="Angepasstes Layout für die Tablet-Ansicht: Die Boxen passen sich nun in der Höhe an, der Header ist manuell verkleinert worden" title="Angepasstes Layout für die Tablet-Ansicht: Die Boxen passen sich nun in der Höhe an, der Header ist manuell verkleinert worden" width="550" height="270" class="alignnone size-medium wp-image-10305" /></a><br />
<figcaption>Angepasstes Layout für die Tablet-Ansicht: Die Boxen passen sich nun in der Höhe an, der Header ist manuell verkleinert worden</figcaption>
</figure>
<p>In der Smartphone-Ansicht wird die Zeilenlänge der Boxen dann endgültig zu kurz. Verschiebt die Boxen untereinander und erhöht die Breite auf 100%. Achtet darauf, dass auch hier die Höhe der Box auf „auto“ gesetzt ist. Den Abstand zum Header und den Abstand zwischen den Boxen geben wir mit 30px an. Somit wäre auch dieser Darstellungsfahler korrigiert. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/edge-reflow-tutorial-smartphone-ansicht/" rel="attachment wp-att-10306"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial-smartphone-ansicht-550x260.jpg" alt="In der Smartphone-Ansicht werden die Boxen untereinander abgebildet" title="In der Smartphone-Ansicht werden die Boxen untereinander abgebildet" width="550" height="260" class="alignnone size-medium wp-image-10306" /></a><br />
<figcaption>In der Smartphone-Ansicht werden die Boxen untereinander abgebildet</figcaption>
</figure>
<h3>Code exportieren</h3>
<p>Über den Schieberegler könnt ihr nun alle Ansichten stufenlos testen. Wenn die Website in allen Viewport-Größen funktioniert, ist es Zeit den Code zu exportieren.<br />
Der finale Code-Export scheint in dieser frühen Version von Reflow noch nicht integriert worden zu sein. Über „View &rarr; Preview in Chrome“ kann allerdings eine Vorschau gestartet werden. </p>
<blockquote><p>This code is only meant for previewing your Reflow design.</p></blockquote>
<p>Die Daten werden parallel in den /assets-Ordner im Projektordner gespeichert. Reflow erstellt eine HTML-Datei, sowie reflow.css und boilerplate.css. </p>
<p>Die Beispieldateien könnt ihr <a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tut.zip" target="_blank">hier herunterladen</a> oder <a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial/assets/preview.html" target="_blank">online anschauen</a>. </p>
<p><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/02/edge-reflow-tutorial/assets/preview.html" class="demo button" target="_blank">Demo anzeigen</a></p>
<h2>Update: Edge Reflow Preview 2</h2>
<p>Adobe hat die Preview 2 von Edge Reflow veröffentlicht. Die wichtigsten Features der neuen Version sind u.a. die Unterstützung von <code>position:absolute;</code>, <code>position:fixed;</code> und <code>z-index</code>, Inline-Text-Styling auf Basis von <code>&lt;span&gt;</code>, ein überarbeiteter Farbwähler, ein verbesserter Workflow sowie optimierte Performance. </p>
<p><a href="http://blogs.adobe.com/edgereflow/2013/04/02/reflow-new-and-improved/" target="_blank">Einen vollständigen Bericht der neuen Version findet ihr im Edge Reflow Blog.</a></p>
<h2>Links / Quellen:</h2>
<ul>
<li><a href="http://html.adobe.com/edge/reflow/" target="_blank">Adobe Edge Reflow</a></li>
<li><a href="http://www.adobe.com/devnet/edge-reflow/articles/introducing-edge-reflow.html" target="_blank">Englischsprachiges, offizielles Tutorial zu Edge Reflow</a></li>
<li><a href="http://tv.adobe.com/show/adobe-edge-reflow/" target="_blank">Videos zum Thema Edge Reflow von Adobe TV</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2013/02/responsive-webdesign-mit-adobe-edge-reflow/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Starre Layouts in flüssige Layouts umwandeln – Responsive Webdesign Basics</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2013/01/starre-layouts-in-flussige-layouts-umwandeln-responsive-webdesign-basics/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2013/01/starre-layouts-in-flussige-layouts-umwandeln-responsive-webdesign-basics/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 14:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Raster]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=9972</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/fixed-fluid-website.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="fixed-fluid-website" title="fixed-fluid-website" /></div>Hier lernt ihr, wie eine Website mit starrem Raster in eine Website mit flexiblem Raster umgewandelt wird. Ein flüssiges Raster ist Grundlage des Responsive Web Design. <h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/fixed-fluid-website.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="fixed-fluid-website" title="fixed-fluid-website" /></div><p><strong>Ein wichtiger Bestandteil einer responsive Website ist das flüssige Gestaltungsraster auf Basis von Prozent- oder em-Werten.</strong> Doch wie wandelt man ein auf Pixelwerten basierendes, evtl. bereits programmiertes Layout in ein flüssiges Raster um? Anhand eines leicht verständlichen Beispiel-Projekts möchte ich euch die grundlegende Vorgehensweise erklären.  </p>
<p><span id="more-9972"></span></p>
<h2>Das flüssige Raster im RWD</h2>
<p>Ein responsive Design besteht mindestens aus folgenden drei Komponenten:</p>
<ul>
<li>Flüssiges Gestaltungsraster</li>
<li>Flexible Medieninhalte (Bilder, Videos etc.)</li>
<li><a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/media-queries-media-query/" title="Media Queries / Media Query">Media Queries</a></li>
</ul>
<p>In diesem Beitrag behandle ich das Raster der Website. Ergänzende Infos zum Thema findet ihr in meinen folgenden Beiträgen: </p>
<ul>
<li><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/10/die-layout-typen-einer-website-fixed-fluid-elastic/" title="Die Layout-Typen einer Website: Fixed, Fluid &#038; Elastic">Fixed-, Fluid- &#038; Elastic- Layouts</a></li>
<li><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/11/adaptive-website-vs-responsive-website/" title="Adaptive Website und Responsive Website">Adaptive- &amp; Responsive Layouts</a></li>
<li><a title=" Responsive Webdesign &amp; CSS3 Media Queries" href="http://blog.kulturbanause.de/2012/01/responsive-webdesign-css3-media-queries/" rel="bookmark">Grundlagen: Responsive Webdesign</a></li>
<li><a title=" Websites mit CSS3 Media Queries für iPhone, iPad, Android &amp; Co. optimieren" href="http://blog.kulturbanause.de/2011/04/websites-mit-css3-media-queries-fur-iphone-ipad-android-co-optimieren/" rel="bookmark">Tutorial: Media Queries einsetzen</a></li>
</ul>
<h2>Quellcode des starren Layouts</h2>
<p>Das Markup des Beispiel-Projekts ist denkbar simpel aufgebaut. Durch das Container-Element (<code>.container</code>) wird die Website mit einer Breite von 960 Pixeln mittig im Browserfenster positioniert. Die restlichen Elemente erhalten Breiten- und Höhenangaben und werden innerhalb des Containers untergebracht. Der Hauptinhalt und die Sidebar werden nach links und rechts gefloatet, der Footer hebt den float wieder auf. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/01/starre-layouts-in-flussige-layouts-umwandeln-responsive-webdesign-basics/statisches-layout/" rel="attachment wp-att-9974"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/statisches-layout-550x368.png" alt="Aufbau des starren Layouts" title="Aufbau des starren Layouts" width="550" height="368" class="alignnone size-medium wp-image-9974" /></a><br />
<figcaption>Aufbau des starren Layouts</figcaption>
</figure>
<h3>HTML-Markup</h3>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
[…]
&lt;body&gt;
&lt;div id=&quot;container&quot;&gt;
  &lt;div id=&quot;header&quot;&gt; &lt;a href=&quot;#&quot; id=&quot;logo&quot;&gt;Logo&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;
  &lt;div id=&quot;article&quot;&gt;
    &lt;h1&gt; … &lt;/h1&gt;
    &lt;p&gt; … &lt;/p&gt;
    &lt;p class=&quot;info&quot;&gt; … &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt; … &lt;/p&gt;
  &lt;/div&gt;
  &lt;div id=&quot;aside&quot;&gt; … &lt;/div&gt;
  &lt;div id=&quot;footer&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/body&gt;
[…]
</pre>
<h3>CSS-Code</h3>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
body {
	margin: 20px;
	padding: 0;
}

#container {
	margin: 0 auto;
	width: 960px;
	background: white;
}

#header {
	float: left;
	background: orange;
	width: 960px;
	margin: 0 0 20px 0;
}

#logo {
	width: 120px;
	display: block;
	background: white;
	margin: 30px 20px;
	padding: 20px;
	text-align: center;
	text-decoration: none;
	color: grey;
}

#article {
	float: left;
	width: 600px;
}

.info {
	background:yellow;
	padding:30px;
	margin:20px 0;
}

#aside {
	float: right;
	width: 280px;
	background: #FC0;
	padding: 20px;
}

#footer {
	clear: both;
	padding: 10px;
	background: orange;
}
</pre>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/statisches-layout.html' target='_blank' class='button demo'>Beispiel des starren Layouts anzeigen</a></p>
<h2>Pixelwerte in Prozentwerte übertragen</h2>
<p>Um das statische Layout für ein responsive Design vorzubereiten, müssen lediglich alle Pixelwerte in Prozentwerte umgerechnet werden. Das führt allerdings nicht nur dazu, dass das Design sich kleinen <a href="http://blog.kulturbanause.de/webdesign-lexikon/viewport/" title="Viewport">Viewports</a> anpasst, es dehnt sich auch unendlich weit aus. Auf großen Bildschirmen oder Smart-TVs hätten wir demnach viel zu lange Zeilen. Aus diesem Grund wird das Layout nach oben in der Ausdehnung begrenzt. </p>
<h3>Max-Width</h3>
<p>Die Begrenzung des Layouts nach oben hin wird auf den umschließenden <code>.container</code> angewendet. Mit der CSS-Eigenschaft <code>max-width: 960px;</code> hindern wir das Design daran sich über diesen Wert hinaus zu verbreitern. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
#container {
	margin: 0 auto;
	max-width: 960px;
	background: white;
}
</pre>
<h3>Die Formel</h3>
<p>Nun geht es daran die restlichen Pixelwerte in Prozent umzurechnen. Die Größe des Bezugs-Elements ist dabei entscheidend. Normalerweise ist das Bezugs-Element das Eltern-Element, doch dazu später noch etwas mehr.<br />
Mit folgender Formel lassen sich die Werte schnell umrechnen. Achtet drauf, ausreichend viele Nachkommastellen im CSS-Code anzugeben um ein sauberes Ergebnis zu erhalten.</p>
<p><em>Zielgröße in Pixeln / Bezugs-Element in Pixeln x 100 = Wert in Prozent</em></p>
<p>Am Beispiel des 600 Pixel breiten Inhaltsbereichs (<code>#article</code>) sieht die Rechnung wie folgt aus. Das Bezugs-Element ist der umschließende <code>.container</code> mit einer Breite von 960px. </p>
<p><em>600 / 960 * 100 = 62,5%</em></p>
<p>Der zugehörige CSS-Code wird also wie folgt angepasst. Den Rechnungsweg habe ich als Kommentar hinzugefügt. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
#article {
	float: left;
	width: 62.5%; /* 600/960x100 */
}
</pre>
<h3>Hilfsmittel zur Berechnung</h3>
<p>Um euer Leben ein wenig zu erleichtern, möchte ich euch einige Online-Tools zur Berechnung des Verhältnisses vorstellen. <a href="http://best-webdesign-tools.com/?s=%22responsive+calculator%22" title="Responsive Calculator" target="_blank">Verschiedene "Responsive Calculator" findet Ihr hier.</a> </p>
<h3>Veränderte Bezugs-Elemente</h3>
<p>Wenn ihr <code>padding</code>-Angaben in Prozent darstellen wollt, ist das Bezugs-Element übrigens nicht das umschließende Element. Entsprechend des <a href="http://www.w3.org/TR/CSS2/box.html" target="_blank">CSS-Box-Models</a> orientiert sich <code>padding</code> am Element selbst.</p>
<p>Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang der gelb hervorgehobene Textabsatz (<code>.info</code>). Ein Absatz ist ein Block-Element und hat daher automatisch eine Breite von 100%, gemessen am umschließenden Element. Da sich der Absatz innerhalb des <code>#article</code> befindet, muss daher auch die Breite des <code>#article</code> für die Berechnung verwendet werden.</p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
.info {	
  background:yellow;
  padding: 5%; /* 30/600x100 */
  margin: 3.333333333% 0;  /* 20/600x100 */
}
</pre>
<h2>Quellcode des flüssigen Layouts</h2>
<p>Das war eigentlich auch schon alles. Ein wenig Rechenarbeit ist natürlich notwendig, aber nach kurzer Zeit basieren alle Abmessungen auf Prozentwerten. </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/01/starre-layouts-in-flussige-layouts-umwandeln-responsive-webdesign-basics/fluessiges-layout/" rel="attachment wp-att-9979"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/fluessiges-layout-550x300.png" alt="Flexibler Aufbau auf Basis von Prozentwerten" title="Flexibler Aufbau auf Basis von Prozentwerten" width="550" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-9979" /></a><br />
<figcaption>Flexibler Aufbau auf Basis von Prozentwerten</figcaption>
</figure>
<h3>CSS-Code</h3>
<p>Der vollständige CSS-Code für alle Elemente sieht so aus: </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
body {
	margin: 20px;
	padding: 0;
}

#container {
	margin: 0 auto;
	max-width: 960px;
	background: white;
}

#header {
	float: left;
	background: orange;
	width:100%; 
	margin: 0 0 2.08333333% 0; /* 20/960x100 */
}

#logo {
	width: 12.5%; /* 120/960x100 */
	display: block;
	background: white;
	margin: 3.125% 2.08333333%; /* 30/960x100, &amp; 20/960x100*/
	padding: 2.08333333%; /* 20/960x100 */
	text-align: center;
	text-decoration: none;
	color: grey;
}

#article {
	float: left;
	width: 62.5%; /* 600/960x100 */
}

.info {
	background:yellow;
	padding:5%; /* 30/600x100 */
	margin:3.333333333% 0;  /* 20/600x100 */
}

#aside {
	float: right;
	width: 29.16666667%; /* 280/960x100 */
	background: #FC0;
	padding: 2.08333333%; /* 20/960x100*/
}

#footer {
	clear: both;
	padding: 1.0416666667%; /* 10/960x100 */
	background: orange;
}
</pre>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2013/01/fluessiges-layout.html' class="button demo" target="_blank">Beispiel des flüssigen Layouts anzeigen</a></p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Absatzformate und Zeichenformate in Photoshop CS6 nutzen und exportieren</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/12/absatzformate-und-zeichenformate-in-photoshop-cs6-nutzen-und-exportieren/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/12/absatzformate-und-zeichenformate-in-photoshop-cs6-nutzen-und-exportieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 12:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzformate]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichenformate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=9747</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/12/absatzformate-zeichenformate-cs6.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="absatzformate-zeichenformate-cs6" title="absatzformate-zeichenformate-cs6" /></div>Aufgrund vieler Nachfragen habe ich ein Video zum Thema Absatz- und Zeichenformate von PS CS6 erstellt. In diesem Screencast zeige [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/12/absatzformate-zeichenformate-cs6.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="absatzformate-zeichenformate-cs6" title="absatzformate-zeichenformate-cs6" /></div><p><strong>Aufgrund vieler Nachfragen habe ich ein Video zum Thema Absatz- und Zeichenformate von PS CS6 erstellt.</strong> In diesem Screencast zeige ich euch wie ihr die Formate einsetzen könnt, und wie ihr häufige Probleme im Umgang mit diesen Werkzeugen vermeidet. Da insbesondere die Export-Funktion häufig angefragt wurde, gehe in diesem Zusammenhang auch auf den Export/Import von Absatzformaten ein. Ich hoffe das Video hilft euch weiter, dieses wirklich hilfreiche Werkzeug endlich auch produktiv zu nutzen</p>
<p><span id="more-9747"></span></p>
<h2>Absatz- und Zeichenformate in Photoshop CS6</h3>
<p>In diesem Video zeige ich anhand eines Beispiel-Dokuments, wie ihr Absatzformate/Zeichenformate anlegt und verschiedenen Textelementen zuweist. Wichtig ist dabei vor allem, dass ihr den Basisabsatz von Photoshop nicht mit individuellen Einstellungen überschreibt und Formate nicht versehentlich auf gesamte Ebenen anwendet.</p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/Gu0-GmPEO4c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Probleme im Umgang mit Absatzformaten vermeiden</h2>
<p>Die Absatz- und Zeichenformate reagieren häufig anders als erwünscht. Wenn ihr euch über ein bestimmtes Verhalten wundert, prüft ob einer der folgenden Lösungsvorschläge das Problem behebt: </p>
<ul>
<li>Ist das Format auf zuvor formatierten Text angewendet worden? Wenn ja: Überschreibung löschen</li>
<li>War die gesamte Textebene aktiv? Wenn ja, wirkt sich ein zugewiesenes Format auf alle Texte dieser Ebene aus</li>
</ul>
<h2>Photoshop CS6: Absatzformate exportieren</h2>
<p>Wenn ihr Absatzformate exportieren möchtet, so speichert einfach die gesamte Photoshop-Datei. Absatzformate werden in Form einer PSD importiert, ein eigenes Format existiert nicht. </p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschachtelte Kommentare (nested comments) in WordPress aktivieren</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/10/verschachtelte-kommentare-nested-comments-in-wordpress-aktivieren/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/10/verschachtelte-kommentare-nested-comments-in-wordpress-aktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 06:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=8988</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/nested-comments-wordpress.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="nested-comments-wordpress" title="nested-comments-wordpress" /></div>WordPress bietet die Möglichkeit Kommentare in verschiedenen Ebenen zu verschachteln. Ist die Funktion aktiviert, können User auf Kommentare antworten. Die [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/nested-comments-wordpress.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="nested-comments-wordpress" title="nested-comments-wordpress" /></div><p><strong>WordPress bietet die Möglichkeit Kommentare in verschiedenen Ebenen zu verschachteln.</strong> Ist die Funktion aktiviert, können User auf Kommentare antworten. Die Antwort wird eingerückt unter dem ursprünglichen Kommentar abgebildet.<br />
Verschachtelte Kommentare sind sehr übersichtlich und erleichtern die Diskussion der Besucher untereinander. Es macht also durchaus Sinn die Funktion in den eigenen Blog zu integrieren.  </p>
<p><span id="more-8988"></span></p>
<h2>Was muss getan werden?</h2>
<p>Zunächst wird über den  Header die Funktion global aktiviert. Anschließend wird die <code>comments.php</code> bearbeitet: Das Template für Kommentare wird in die <code>functions.php</code> ausgelagert und dort entsprechend angepasst. Nun muss in den WordPress-Einstellungen die Verschachtelungstiefe der Kommentare eingestellt werden. Im letzten Schritt müssen die Kommentare mit CSS gestaltet werden.</p>
<p>Bitte beachtet, dass es auch andere Lösungswege für verschachtelte Kommentare gibt. Wer keine Lust hat das Theme anzupassen, kann auch ein <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/search.php?q=threaded+comments" target="_blank">Plugin verwenden</a>. </p>
<h2>1. header.php anpassen</h2>
<p>Öffnet die <code>header.php</code> eures Themes und fügt anstelle von <code>&lt;?php wp_head(); ?&gt;</code> folgenden Code ein. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;?php if ( is_singular() ) wp_enqueue_script( 'comment-reply' ); wp_head(); // wp_head ersetzen oder Snippet anpassen! ?&gt;
</pre>
<h2>2. comments.php anpassen</h2>
<p>Öffnet nun die <code>comments.php</code> des Themes und sucht nach der Liste (<code>&lt;ol&gt;</code>) der Kommentare. Ersetzt die gesamte Liste durch folgenden Code. Das Kommentar-Template wird von WordPress nun in der <code>functions.php</code> gesucht. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;ol id=&quot;commentList&quot;&gt;
  &lt;?php wp_list_comments('type=comment&amp;callback=kb_comment_template'); ?&gt; // Dieses Template wird später in der functions.php definiert
&lt;/ol&gt; 
</pre>
<h2>3. functions.php anpassen</h2>
<p>Nun muss das Template für die Darstellung von Kommentaren definiert werden. Kopiert folgenden Code in die <code>functions.php</code> des Themes und nehmt ggf. Änderungen vor. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
/* template for comments  */
function kb_comment_template($comment, $args, $depth) {
   $GLOBALS['comment'] = $comment; ?&gt;
   &lt;li &lt;?php comment_class(); ?&gt; id=&quot;li-comment-&lt;?php comment_ID() ?&gt;&quot;&gt;
     &lt;div id=&quot;comment-&lt;?php comment_ID(); ?&gt;&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;comment-author vcard&quot;&gt;
         &lt;?php echo get_avatar( $comment-&gt;comment_author_email, 48 ); ?&gt;

         &lt;?php printf(__('&lt;cite class=&quot;fn&quot;&gt;%s&lt;/cite&gt;schrieb:'), get_comment_author_link()) ?&gt;
      &lt;/div&gt;
      &lt;?php if ($comment-&gt;comment_approved == '0') : ?&gt;
         &lt;?php _e('Dein Kommentar muss erst moderiert werden.') ?&gt;
         &lt;br /&gt;
      &lt;?php endif; ?&gt;

      &lt;div class=&quot;comment-meta commentmetadata&quot;&gt;&lt;a href=&quot;&lt;?php echo esc_url( get_comment_link( $comment-&gt;comment_ID ) ) ?&gt;&quot;&gt;&lt;?php printf(__('%1$s at %2$s'), get_comment_date(),  get_comment_time()) ?&gt;&lt;/a&gt;&lt;?php edit_comment_link(__('(Kommentar bearbeiten)'),'  ','') ?&gt;&lt;/div&gt;

      &lt;?php comment_text() ?&gt;

      &lt;div class=&quot;reply&quot;&gt;
         &lt;?php comment_reply_link(array_merge( $args, array('depth' =&gt; $depth, 'max_depth' =&gt; $args['max_depth']))) ?&gt;
      &lt;/div&gt;
     &lt;/div&gt;
&lt;?php
}
</pre>
<h2>4. WordPress-Einstellungen überprüfen</h2>
<p>Wechselt nun ins WordPress-Dashboard und ruft dort den Bereich „Einstellungen &rarr; Diskussion“ auf. Hier findet ihr den Punkt „Verschachtelte Komentare in X Ebenen organisieren“. Wählt die Tiefe der Verschachtelung aus und bestätigt die Einstellungen.  </p>
<figure><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/10/verschachtelte-kommentare-nested-comments-in-wordpress-aktivieren/verschachtelte-kommentare-wordpress/" rel="attachment wp-att-9057"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/10/verschachtelte-kommentare-wordpress-550x345.png" alt="WordPress-Einstellungen für verschachtelte Kommentare" title="WordPress-Einstellungen für verschachtelte Kommentare" width="550" height="345" class="alignnone size-medium wp-image-9057" /></a><br />
<figcaption>WordPress-Einstellungen für verschachtelte Kommentare</figcaption>
</figure>
<h2>5. style.css anpassen</h2>
<p>Das war auch schon alles. Ab sofort unterstützt euer Theme verschachtelte Kommentare. Ihr müsst nur noch das CSS-Dokument entsprechend anpassen. Eine Liste aller theoretisch möglichen CSS-Klassen findet ihr hier. <a href="http://wp-snppts.com/basic-css-styling-for-your-comments" target="_blank">Ich habe Sie wiederum hier gefunden</a>.  </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
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</pre>
<h2>Links / Quellen:</h2>
<ul>
<li><a href="http://bavotasan.com/2009/how-to-add-nested-comments-to-your-wordpress-theme/" target="_blank">How to Add Nested Comments to Your WordPress Theme</a></li>
<li><a href="http://wp-snippets.com/enable-threaded-comments/" target="_blank">Enable threaded comments</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Farbkonzepte mit Adobe kuler oder auf Grundlage eines Fotos entwickeln</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/10/farbkonzepte-mit-adobe-kuler-oder-auf-grundlage-eines-fotos-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 06:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=10492</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/adobe-kuler.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="adobe-kuler" title="adobe-kuler" /></div>Ein stimmiges Farbkonzept ist entscheidend für den Erfolg einer Website. Farben transportieren Emotionen und werden unmittelbar und unterbewusst wahrgenommen. Es [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2013/03/adobe-kuler.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="adobe-kuler" title="adobe-kuler" /></div><p><strong>Ein stimmiges Farbkonzept ist entscheidend für den Erfolg einer Website.</strong> Farben transportieren Emotionen und werden unmittelbar und unterbewusst wahrgenommen. Es lohnt sich also hier etwas Zeit zu investieren um auch die richtigen Emotionen in der Zielgruppe zu erzeugen. In diesem Video zeige ich euch wie Ihr mit Hilfe von Adobe kuler ein Farbkonzept entwickeln könnt. Darüber hinaus erstellen wir ein zweites Farbkonzept auf Grundlage eines Fotos.</p>
<p><span id="more-10492"></span></p>
<h2>Videos</h2>
<p><em>Beschreibung von Galileo Press: </em>Wenn Sie das Farbkonzept von Text und Bild optimal aufeinander abstimmen, wirkt Ihr Design bereits viel ansprechender und hochwertiger. Der Profi-Designer Jonas Hellwig zeigt Ihnen in dieser neuen Folge der »Photoshop-Profis«, wie Sie mithilfe von Photoshop und Adobe Kuler ein eigenes Farbschema für Ihre Designs entwerfen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/z36dH0pBfGA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frame-Animation mit Photoshop &#8211; Einen Ladebalken animieren</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/08/frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/08/frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 13:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Animationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenenstile]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitleiste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=8472</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/08/frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren" title="frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren" /></div>Mit Photoshop lassen sich verschiedene Arten von Animationen herstellen. Eine davon ist die sog. Frame-Animation, in der verschiedene Einzelbilder nacheinander [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/08/frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren" title="frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren" /></div><p><strong>Mit Photoshop lassen sich verschiedene Arten von Animationen herstellen.</strong> Eine davon ist die sog. Frame-Animation, in der verschiedene Einzelbilder nacheinander abgespielt werden. In diesem Video-Tutorial zeige ich euch am Beispiel eines Ladebalkens, wie ihr das Grundobjekt gestaltet und anschließend mit Hilfe der Photoshop-Zeitleiste animiert. Das Ergebnis speichern wir als GIF-Animation ab.</p>
<p><span id="more-8472"></span></p>
<p>Dieses Video ist ein Auszug aus dem <a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/08/webdesign-mit-photoshop-cs6-mein-neues-video-training/" title="Webdesign mit Photoshop CS6 – Mein neues Video-Training!">Training »Webdesign mit Photoshop« von Galileo Press</a> und wurde auf <a href="http://photoshop-profis.de/ipod/folge-116-einen-ladebalken-gestalten-und-animieren/" target="_blank">Photoshop Profis</a> veröffentlicht.</p>
<blockquote><p>In dieser neuen Folge der »Photoshop-Profis« zeigt Ihnen Jonas Hellwig, wie Sie einen Ladevorgang ansprechend visualisieren können. Bei der Animation des Fortschrittbalkens hilft Ihnen die neue Zeitleiste in Photoshop CS6. Den Ladebalken selber können Sie über Ebenenstile plastisch gestalten und zum Leuchten bringen. Naürlich zeigt Ihnen der Profi auch, wie Sie die Animation als GIF speichern.</p></blockquote>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/lHetqMPAIzs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2012/08/frame-animation-mit-photoshop-einen-ladebalken-animieren/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop: Schärfen mit dem Hochpass-Filter</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/photoshop-scharfen-mit-dem-hochpass-filter/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/07/photoshop-scharfen-mit-dem-hochpass-filter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 08:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=8161</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/07/schaerfen-hochpass-photoshop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="schaerfen-hochpass-photoshop" title="schaerfen-hochpass-photoshop" /></div>In Photoshop existieren verschiedene Standards was die Schärfung eines Bildes angeht. Die Klassiker dürften wohl die Filter "unscharf maskieren" oder [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/07/schaerfen-hochpass-photoshop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="schaerfen-hochpass-photoshop" title="schaerfen-hochpass-photoshop" /></div><p><strong>In Photoshop existieren verschiedene Standards was die Schärfung eines Bildes angeht.</strong> Die Klassiker dürften wohl die Filter "unscharf maskieren" oder "selektiv scharfzeichnen" sein. Eine alternative Methode das Motiv nachträglich zu schärfen führt über den Hochpass-Filter und den Blendmodus "weiches-" bzw. "hartes Licht". Bei dieser Methode muss zwar manuell vorgegangen werden, das Ergebnis kann jedoch sehr detailliert eingestellt werden und bietet sich je nach Bild oder Workflow besser an. In diesem Photoshop-Screencast möchte ich euch zeigen wie ihr ein Bild mit dem Hochpass-Filter bearbeiten könnt. </p>
<p>Auch dieser Screencasts ist auf Wunsch eines Lesers dieses Blogs entstanden. </p>
<p><span id="more-8161"></span></p>
<p><iframe width="550" height="310" src="http://www.youtube.com/embed/32jpr2H4Qvg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Mediathek auf Subdomain auslagen. Warum und wie.</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2012/05/wordpress-mediathek-auf-subdomain-auslagen-warum-und-wie/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2012/05/wordpress-mediathek-auf-subdomain-auslagen-warum-und-wie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=7874</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/05/wordpress-mediathek.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-mediathek" title="wordpress-mediathek" /></div>Die Performance gehört zu den wichtigsten Faktoren wenn es um die technische Optimierung einer Website geht. User erwarten schnelle Seiten [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/05/wordpress-mediathek.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-mediathek" title="wordpress-mediathek" /></div><p><strong>Die Performance gehört zu den wichtigsten Faktoren wenn es um die technische Optimierung einer Website geht.</strong> User erwarten schnelle Seiten und auch Google rankt Sites mit hoher Performance im Index weiter nach vorne. Es lohnt sich also hier zu optimieren.<br />
Um zu prüfen welche Bereiche eurer Website verbesserungswürdig sind, könnt ihr beispielsweise <a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/04/google-page-speed-online/" title="Google Page Speed">Google Page Speed</a> oder <a href="http://yslow.org/" title="YSlow" target="_blank">Yahoo YSlow</a> nutzen. Beide Dienste empfehlen die Nutzung eines sog. CDN (= Content Delivery Network), also die Auslagerung von Medianinhalten auf verschiedene Server dessen Aufgabe ausschließlich die Verwaltung und Verteilung dieser Inhalte ist. Es muss aber kein echter CDN-Dienst sein. Häufig reicht eine eigene Subdomain. </p>
<p><span id="more-7874"></span></p>
<h2>Bessere Website-Performance durch „Load Sharing“</h2>
<p>Wenn eine Website im Browser geladen wird, erzeugt jede geladene Datei einen sog. HTTP-Request (Server-Anfrage). Der Browser kann in der Regel zwischen zwei und vier Requests parallel bearbeiten. Je mehr Dateien eure Website laden muss, desto länger wird die Warteschlange der Anfragen und desto länger wird der Seitenaufbau verzögert. Moderne Websites fassen Dateien und Scripte daher in Paketen wie beispielsweise CSS-Sprites zusammen um Requests zu sparen - aber das ist ein anderes Kapitel. </p>
<p><strong>Die Begrenzung der Requests erfolgt pro Domain!</strong> Wenn wir Daten auf externe Domains, in unserem Fall eine Subdomain, auslagern, können mehr Serveranfragen parallel bearbeitet werden. Diese Vorgehensweise kann den Seitenaufbau spürbar beschleunigen.<br />
Es wäre also möglich Bilder auf <code>images.domain.de</code> und Scripte auf <code>scripts.domain.de</code> auszulagern. Achtet jedoch darauf, dass ihr nur dann Daten auf eine Subdomain auslagert, wenn die Datenmenge angemessen ist. Die Auflösung der Domain kostet nämlich auch wieder Zeit. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/05/google-page-speed-online.jpg" alt="Google Page Speed Online" title="Google Page Speed Online" width="550" height="223" class="alignnone size-full wp-image-7886" /><br />
<figcaption>Google Page Speed Online</figcaption>
</figure>
<p>Die optimale Lösung wäre der Einsatz eines echten Content Delivery Network (kurz: CDN). Hierbei werden die Daten auf verschiedene physikalische Server ausgelagert. Häufig werden auch verschiedene Standorte für die Server berücksichtigt um Inhalte für den Besucher optimal ausliefern zu können. Diese Methode ist jedoch technisch sehr aufwändig und kostenintensiv. Ein CDN lohnt sich daher meist erst für richtig große Websites. </p>
<h2>Kurz und knapp. Was haben wir vor?</h2>
<p>Damit ihr wisst was euch erwartet, fasse ich einmal kurz zusammen was getan werden muss um die Mediathek erfolgreich auszulagern. </p>
<p>Zunächst wird natürlich eine Subdomain benötigt. Wenn bereits Inhalte in die "alte" Mediathek  hochgeladen wurden, müssen diese nun auf die Subdomain verschoben werden. Dafür ist ein Update der Datenbank notwendig damit die Dateizuordnungen nicht verloren gehen. Anschließend wird innerhalb von WordPress als Upload-Verzeichnis die Subdomain eingerichtet. Von nun an werden auch neue Inhalte automatisch auf die Subdomain hochgeladen. Zuletzt sollte die Google Bildsuche nicht vernachlässigt werden. </p>
<p class="info"><strong>Nicht vergessen!</strong> Datenbank-Backup erstellen, Serverbackup erstellen.</p>
<h2> Subdomain einrichten, Pfad ermitteln</h2>
<p>Als erstes braucht ihr natürlich eine Subdomain. Wie ihr eine Subdomain einrichtet ist abhängig von eurem Provider. Bei 1und1, Strato und HostEurope könnt ihr Subdomains unkompliziert über das Kunden-Administrationsinterface einrichten. Solltet ihr nicht wissen wie eine Subdomain einzurichten ist, wendet euch bitte an den entsprechenden Provider.<br />
Sobald die Subdomain aktiv ist, müsst ihr den Serverpfad ermitteln. Diesen Pfad benötigen wir später um in WordPress angeben zu können wo die Daten hochgeladen werden sollen.<br />
Erstellt eine Datei mit folgendem Inhalt und speichert sie unter <code>dir.php</code> ab. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;? echo dirname(__FILE__); ?&gt;
</pre>
<p>Ladet die Datei nun auf die Subdomain hoch und ruft sie im Browser auf (<code>http://subdomain.deine-domain.de/dir.php</code>). Ihr seht nun den Pfad zu der Datei. Er sollte in etwa so aussehen: </p>
<p><code> /is/htdocs/12784521_GGTZAIUHSDN/www/subdomain.deine-domain.de<br />
</code></p>
<p>Notiert euch den Pfad und <strong>löscht die Datei wieder vom Server!</strong></p>
<h2>Daten der Mediathek umziehen</h2>
<p>Nun verschieben oder kopieren wir die Mediathek an Ihren neuen Ort. Die Mediathek findet ihr auf dem Server unter <code>../wp-content/uploads/</code>.<br />
Wenn ihr die Möglichkeit habt mit einer Kopie zu arbeiten, tut das. Da Google einige Zeit braucht um zu merken, dass die Bilder umgezogen sind vermeidet ihr mit einer Kopie tote Bild-Links in Googles Bildersuche. </p>
<p>Ihr solltet nun also eine unveränderte alte Mediathek besitzen und eine Kopie des Orders <code>uploads</code> auf der Subdomain erstellt haben. </p>
<h2>Datenbank aktualisieren</h2>
<p>Nun geht es an die Datenbank. Wenn ihr mit einer Kopie der Mediathek arbeitet, sieht eure Website noch aus wie immer. Wenn ihr die Mediathek verschoben habt, sind alle Inhalte der Mediathek jetzt verschwunden. Wir müssen also die Pfade in der Datenbank auf den neuen Standort der Mediathek aktualisieren. Dafür gibt es verschiedene Methoden. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/05/phpmyadmin-sql.jpg" alt="phpMyAdmin SQL Section" title="phpMyAdmin SQL Section" width="550" height="211" class="alignnone size-full wp-image-7888" /><br />
<figcaption>SQL-Section zur Ausführung von SQL-Befehlen in phpMyAdmin.</figcaption>
</figure>
<p>In der Regel werdet ihr die Datenbanken über phpMyAdmin verwalten. Noch einmal zur Erinnerung: erstellt ein Backup eurer funktionierenden Datenbank, damit ihr im Notfall alles wieder herstellen könnt. </p>
<h3>Möglichkeit 1: MySQL-Befehl in phpMyAdmin absetzen</h3>
<p>Ihr könnt die Pfade in der Datenbank über folgenden SQL-Befehl direkt in phpMyAdmin anpassen. Achtet darauf, dass die Tabellen der Datenbank, sowie der alte und der neue Domainname stimmen. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
UPDATE wp_posts SET post_content = REPLACE(post_content, 'http://deine-domain.de/wp-content/uploads/', 'http://subdomain.deine-domain.de/');
</pre>
<h3>Möglichkeit 2: Datenbank exportieren, Pfade ersetzen, Datenbank importieren </h3>
<p>Alternativ könnt ihr über phpMyAdmin auch zunächst die Datenbank exportieren. Anschließend öffnet ihr die *.sql-Datei mit einem Texteditor und ersetzt den alten Pfad (bsp: <code>http://deine-domain.de/wp-content/uploads/</code>) mit dem neuen Speicherort der Mediathek (bsp: <code>http://subdomain.deine-domain.de/</code>).<br />
Anschließend importiert ihr die Datenbank wieder.  </p>
<p>Wenn ihr eure Seite nun im Browser aufruft sollte alles funktionieren. Ihr könnt im Quellcode einmal nachschauen ob die Medieninhalte korrekt auf die Subdomain verweisen.</p>
<h2>Einstellungen im WordPress-Backend</h2>
<p>Jetzt müssen wir WordPress noch mitteilen, dass neu hinzugefügt Medieninhalte auch in die neue Mediathek geladen werden. Dazu ruft ihr im WordPress-Dashboard den Punkt „Einstellungen &rarr; Mediathek“ auf. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2012/05/wordpress-mediathek-umziehen.jpg" alt="Einstellungen der WordPress-Mediathek" title="Einstellungen der WordPress-Mediathek" width="549" height="230" class="alignnone size-full wp-image-7879" /></figure>
<p>Im unteren Bereich seht ihr den Abschnitt „Dateien hochladen“. Tragt in das obere Feld den anfangs ermittelten Serverpfad ein. In das untere Feld gehört der komplette Pfad zu den Dateien. </p>
<p>Speichert die Einstellungen und ladet ein Testbild in die Mediathek hoch um zu prüfen ob das Bild auch an den richtigen Ort geladen wird. Wenn alles funktioniert seid ihr mit dem Umzug der Mediathek fertig. </p>
<h2>Google informieren</h2>
<p>Je nachdem wie viele Bilder eure Website beinhaltet stellt die Google Bildersuche eine nicht zu vernachlässigende Besucherquelle dar. Google benötigt einige Zeit um zu merken dass die Bilder umgezogen sind. Daher haben wir die Mediathek zunächst auch kopiert und nicht verschoben. Besucher gelangen über Google also solange auf das „alte“ Bild bis Google den Pfad aktualisiert hat.<br />
Damit Google alle Pfade aktualisiert, solltet ihr mit einem Redirect 301 per <code>.htaccess</code> nachhelfen. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
redirect 301 /wp-content/uploads/bild.jpg http://subdomain.deine-domain.de/bild.jpg
</pre>
<p>Leider kann es sich als ziemlich lästig erweisen alle Bilder in der Mediathek zu finden und aufzulisten. Mit folgendem PHP-Snippet könnt ihr allerdings alle Bilder der Mediathek auflisten. Das sollte schon einmal deutlich helfen. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;?php 
$query_images_args = array(
    'post_type' =&gt; 'attachment', 'post_mime_type' =&gt;'image', 'post_status' =&gt; 'inherit', 'posts_per_page' =&gt; -1,
);

$query_images = new WP_Query( $query_images_args );
$images = array();
foreach ( $query_images-&gt;posts as $image) {
    $images[]= $image-&gt;guid;
}
?&gt;

&lt;?php 
for ($x = 0; $x &lt; sizeof($images); ++$x)
{
     echo current($images).&quot;&lt;br&gt;&quot;;
     next($images);
}
?&gt;
</pre>
<p>Laut <a href="http://www.tagseoblog.de/" target="_blank">Martin</a> dauert es ca. eine Woche bis Google merkt, dass die Bilder umgezogen sind. Ihr müsst also einfach ein paar Stichproben in der Bildsuche machen. Sobald Google alle Pfade geändert hat, könnt ihr die alte Mediathek löschen.  </p>
<h2>Links zum Thema</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.tagseoblog.de/was-beachten-beim-bilder-umzug" target="_blank">Was beachten beim Bilder-Umzug</a> - tagSeoBlog</li>
<li><a href="http://www.tagseoblog.de/google-bildersuche-301-weiterleitung-fur-bilder-test-auswertung" target="_blank">Google Bildsuche: 301-Weiterleitungen für Bilder. Test-Auswertung</a> - tagSeoBlog</li>
<li><a href="http://nikonierer.de/subdomains-wordpress-beschleunigen/" target="_blank">Subdomains WordPress beschleunigen</a> - nikonierer.de</li>
<li><a href="http://t3n.de/magazin/praxistipps-steigerung-website-performance-224077/" target="_blank">Praxistipps: Steigerung der Website Performance</a> - t3n</li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Screencast: Moderne Web-Icons entwerfen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/09/screencast-moderne-web-icons-entwerfen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/09/screencast-moderne-web-icons-entwerfen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenenstile]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=6436</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/goldenes-icon.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="goldenes-icon" title="goldenes-icon" /></div>In Folge 69 der Photoshop-Profis wurde ein Screencast von mir zum Thema Icon-Design veröffentlicht. Das etwa 11 Minuten lange Video [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/09/goldenes-icon.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="goldenes-icon" title="goldenes-icon" /></div><p><strong>In <a href="http://photoshop-profis.de/ipod/folge-69-icons-fuers-moderne-web-entwerfen/" target="_blank">Folge 69</a> der Photoshop-Profis wurde ein Screencast von mir zum Thema Icon-Design veröffentlicht.</strong> Das etwa 11 Minuten lange Video behandelt die Grundlagen der Icon-Erstellung und zeigt wie man mit Photoshop-Basics wie den Ebenenstilen und Formebenen sehr schnell zu einem ansehnlichen Ergebnis kommt. Auch die Arbeit mit Lichtern und Verläufen wird ausführlich beschrieben.</p>
<p>Die Photoshop-Profis beschreiben den Inhalt so: </p>
<blockquote><p>Individuelle Icons verleihen Ihrer Webseite einen unverwechselbaren Look. In dieser Folge der »Photoshop-Profis« zeigt Ihnen Webdesigner Jonas Hellwig, wie Sie mit wenigen Mitteln ein Web-Icon erstellen. Dabei erfahren Sie, wie Sie das Icon mit Gold überziehen und ein Symbol einstanzen. [...]</p></blockquote>
<p><span id="more-6436"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29419638?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=6699dd" width="550" height="309" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Transparentes Rauschen: Photoshop und CSS3</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/07/transparentes-rauschen-photoshop-und-css3/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/07/transparentes-rauschen-photoshop-und-css3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Texturen & Strukturen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=5864</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/photoshop-vs-css3.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Photoshop CSS3" title="photoshop-vs-css3" /></div>Moderne Websites realisieren mittlerweile einen Großteil der grafischen Elemente vollständig über CSS3. Hierbei stehen die Möglichkeiten von CSS3 denen von [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/photoshop-vs-css3.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Photoshop CSS3" title="photoshop-vs-css3" /></div><p><strong>Moderne Websites realisieren mittlerweile einen Großteil der grafischen Elemente vollständig über CSS3.</strong> Hierbei stehen die Möglichkeiten von CSS3 denen von Photoshop in nichts nach, und es lassen sich mitunter sehr beeindruckende Effekte erzielen.<br />
Leider wirken über Code erstellte Grafiken häufig zu glatt und zu einheitlich, was den fotorealistischen Gesamteindruck negativ beeinflusst. Es liegt ja gerade im Trend dezente Strukturen einzusetzen und so dem Design etwas mehr "Griff" zu geben. Was also tun? Die Lösung ist eine Kombination aus Photoshop-Pattern und CSS3.<br />
In diesem Tutorial möchte ich euch zeigen, wie ihr zunächst eine transparente Struktur in Photoshop erstellt, und diese anschließend auf CSS3-generierte Objekte anwenden könnt. </p>
<p><span id="more-5864"></span></p>
<p>Alle Dateien dieses Tutorial könnt ihr herunterladen. Das Download-Paket umfasst eine Photoshop-Datei, eine PNG-Struktur und das HTML-Beispiel. </p>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/transparentes-rauschen.zip' class="download button">Beispieldateien herunterladen</a></p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/photoshop-und-css31.jpg" alt="Photoshop und CSS3" title="photoshop-und-css3" width="500" height="315" class="alignnone size-full wp-image-5890" /><br />
</figure>
<h2>Datei anlegen und Smart-Filter vorbereiten</h2>
<p>Erstellt zunächst einen neue Datei mit weißer Hintergrundfarbe. Ich habe in diesem Beispiel mit einer 500x300 Pixel großen Arbeitsfläche gearbeitet - die Abmessungen der Datei sind für das Verständnis dieser Technik allerdings irrelevant.</p>
<p>Wandelt nun die Hintergrundebene in eine normale Ebene um. Das erreicht ihr entweder mit einem Doppelklick auf die Hintergrundebene innerhalb der Ebenenpalette, oder alternativ über das Menü. "Ebene → Neu → Ebene aus Hintergrund". </p>
<p>Wandelt nun über "Filter → Für Smartfilter konvertieren" die Ebene in ein Smart-Objekt um. Das hat den Vorteil, dass ihr später den Rausch-Effekt noch anpassen könnt, ohne das ihr die Pixel unwiderruflich zerstört habt.</p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/photoshop-smart-objekt-aus-ebene.png" alt="Photoshop: Smart-Objekt aus Ebene erstellen" title="photoshop-smart-objekt-aus-ebene" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-5870" /></p>
<figcaption>In Smart-Object umgewandelte Hintergrundebene. </figcaption>
</figure>
<h2>Rauschfilter anwenden</h2>
<p>Wählt nun über "Filter → Rauschfilter → Rauschen hinzufügen" den Rauschfilter aus und erstellt ein leichtes, gleichmäßiges, monochromatisches Rauschen. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/photoshop-rauschfilter-anwenden.png" alt="Photoshop: Rauschfilter anwenden" title="photoshop-rauschfilter-anwenden" width="500" height="509" class="alignnone size-full wp-image-5873" /></p>
<figcaption>Rauschen hinzufügen: leicht, gleichmäßig, monochromatisch</figcaption>
</figure>
<h2>Auswahl aus Farbbereich erstellen</h2>
<p>Erstellt jetzt eine zusätzliche Ebene oberhalb des Smart-Objektes. Auf dieser Ebene werden wir nun mit Hilfe einer automatischen Auswahl das transparente Rauschen erzeugen. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/transparentes-rauschen1.png" alt="Transparentes Rauschen" title="transparentes-rauschen" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-5877" /><br />
</figure>
<p>Achtet darauf, dass ihr die neue Ebene ausgewählt habt und ruft nun über "Auswahl → Farbbereich" den Farbbereich-Dialog auf. Mit diesem Werkzeug könnt ihr nun Pixel auf eurer Arbeitsfläche auswählen und anschließend eine Auswahl aller gleichfarbigen Pixel erstellen lassen. Die Toleranz bestimmt wie viele farblich benachbarte Pixel ebenfalls in die Auswahl aufgenommen werden. </p>
<p>Ich habe in diesem Beispiel mit einer Toleranz von 15 gearbeitet. Die Miniaturansicht zeigt welche Pixel ihr ausgewählt habt. Versucht hier ein möglichst gleichmäßiges Verhältnis von Schwarz und Weiß zu erreichen. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/photoshop-farbbereiche-asuwaehlen.png" alt="Photoshop: Farbbereiche auswählen" title="photoshop-farbbereiche-asuwaehlen" width="500" height="452" class="alignnone size-full wp-image-5879" /></p>
<figcaption>Photoshop: Farbbereiche auswählen</figcaption>
</figure>
<p>Bestätigt nun den Dialog und füllt die Auswahl anschließend über "Bearbeiten → Fläche füllen" schwarz ein. Jetzt könnt ihr die Auswahl wieder aufheben (Auswahl → Auswahl aufheben).</p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/flaeche-fuellen.png" alt="Photoshop: Fläche füllen" title="flaeche-fuellen" width="500" height="298" class="alignnone size-full wp-image-5881" /><br />
</figure>
<h2>Struktur fertigstellen</h2>
<p>Ihr könnt nun die ehemalige Hintergrundebene (Ebene 0) ausblenden oder löschen. Anschließend reduziert ihr die Deckkraft der Rausch-Ebene auf 5%-10% - je nachdem wie stark ihr das Rauschen einsetzen möchtet. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/rauschen-exportieren.png" alt="Rauschen exportieren" title="rauschen-exportieren" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-5884" /><br />
</figure>
<h2>Struktur exportieren</h2>
<p>Die transparente Rausch-Struktur ist nun fertig und muss lediglich exportiert werden. Speichert die Daten nun also über "Datei → Für Web und Geräte speichern" im PNG24-Format ab. Nur so erreicht ihr die benötigte Transparenz im Hintergrund. </p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/fur-web-speichern-dialog.png" alt="Für Web-Speichern-Dialog" title="fur-web-speichern-dialog" width="499" height="155" class="alignnone size-full wp-image-5886" /></p>
<figcaption>Als PNG24 speichern</figcaption>
</figure>
<h2>Struktur mit CSS3 kombinieren</h2>
<p>Die fertige Struktur könnt ihr nun wie gewohnt per CSS auf ein Element anwenden. Die Technik wird allerdings erst richtig interessant, wenn ihr fortgeschrittene CSS3-Techniken - wie Verläufe oder 3D-Effekte - mit der Rausch-Struktur noch weiter aufwertet. </p>
<p class="info">Das folgende Live-Beispiel zeigt einen simplen CSS3-Button mit angewandter Rausch-Textur. Der Code wurde in Firefox, Chrome und Safari getestet.</p>
<p><iframe src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/demo.html" width="500" height="130"></iframe></p>
<p>Im direkten Vergleich nun das Beispiel ohne Rauschen. </p>
<p><iframe src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/demo2.html" width="500" height="130"></iframe></p>
<h2>CSS-Code des Beispiel-Buttons</h2>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
.button {
	padding:15px 17px;	
	
	background-color: #b5bdc8;
	background-image:url(rauschen.png);
	border-top:1px solid rgba(255,255,255,0.4);

	color:#222;
	font:22px Arial, Helvetica, sans-serif;
	font-weight:bold;
	text-decoration:none;
	text-shadow: rgba(255,255,255,.3) 0 1px 0;
	
	-webkit-border-radius: 10px;
	-moz-border-radius: 10px;
	-ms-border-radius: 10px;
	-o-border-radius: 10px;
	border-radius: 10px;
	
	-webkit-box-shadow: 
		inset 0px -5px 35px rgba(0,0,0,0.7), 
		inset 0px 5px 15px rgba(255,255,255,.7),
		inset 0px -1px 0px rgba(255,255,255,0.3), 
		0px 3px 3px rgba(0,0,0,0.5);
		
	-moz-box-shadow: 
		inset 0px -5px 35px rgba(0,0,0,0.7), 
		inset 0px 5px 15px rgba(255,255,255,.7),
		inset 0px -1px 0px rgba(255,255,255,0.3), 
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}
</pre>
<h2>Download aller Beispiel-Dateien</h2>
<p>Ihr könnt alle Dateien dieses Beispiels hier herunterladen. Das Paket enthält eine Photoshop-Datei mit der Basis-Struktur, die exportier PNG und das HTML-Beispiel mit dem Button. </p>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/transparentes-rauschen.zip' class="download button">Beispieldateien herunterladen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Screencast: Holzstruktur in Photoshop erstellen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/07/screencast-holzstruktur-in-photoshop-erstellen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/07/screencast-holzstruktur-in-photoshop-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 17:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Texturen & Strukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/holzstruktur-muster-photoshop-tutorial.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="holzstruktur-muster-photoshop-tutorial" title="holzstruktur-muster-photoshop-tutorial" /></div>Mit realistischen Strukturen lässt sich die grafische Qualität einer Website spürbar verbessern, und auch im App-Design gehören simulierte Materialien wie [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/07/holzstruktur-muster-photoshop-tutorial.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="holzstruktur-muster-photoshop-tutorial" title="holzstruktur-muster-photoshop-tutorial" /></div><p><strong>Mit realistischen Strukturen lässt sich die grafische Qualität einer Website spürbar verbessern, und auch im App-Design gehören simulierte Materialien wie Leder, Papier, Metall oder Holz heutzutage einfach dazu.</strong> Die Photoshop-Profis haben <a href="http://photoshop-profis.de/ipod/folge-58-edle-holzstrukturen-nachbauen-2/" target="_blank">in Folge 58</a> einen Screencast von mir veröffentlicht, in dem ich erkläre, wie ihr mit Hilfe einiger Photoshop-Filter und etwas Handarbeit, eine realistische Holzstruktur herstellen könnt. </p>
<p><span id="more-5800"></span></p>
<p>Die Photoshop-Profis beschreiben den Inhalt des ca. 14-minütigen Videos so: </p>
<blockquote><p>Sie möchten Ihre Webseite mit ansprechenden Holzstrukturen veredeln? In dieser Folge der Photoshop-Profis zeigt Ihnen Webdesign-Experte Jonas Hellwig, wie Sie mit wenigen Handgriffen eigene Holzstrukturen entwerfen. Dazu erzeugen Sie zunächst mit dem Fasern-Filter eine Grundstruktur, auf der Sie schließlich die Astlöcher und Baumringe anbringen. Die Holzstruktur können Sie übrigens auch verwenden, um anschließend Holzbretter für einen Parkettboden zu simulieren.</p></blockquote>
<h2>Edle Holzstrukturen nachbauen</h2>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25772935?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=6699dd" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Screencast: Kunstfaser-Struktur mit Photoshop erzeugen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/screencast-kunstfaser-struktur-mit-photoshop-erzeugen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/screencast-kunstfaser-struktur-mit-photoshop-erzeugen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 04:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Texturen & Strukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/kunstfaser-struktur.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="kunstfaser-struktur" title="kunstfaser-struktur" /></div>Im App- und Web-Design erfreut sich die Kunstfaser-Struktur aktuell allergrößter Beliebtheit. Seit Apple die dezente Struktur im iOS-Betriebssystem verwendet hat, [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/kunstfaser-struktur.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="kunstfaser-struktur" title="kunstfaser-struktur" /></div><p><strong>Im App- und Web-Design erfreut sich die Kunstfaser-Struktur aktuell allergrößter Beliebtheit.</strong> Seit Apple die dezente Struktur <a href="http://www.apple.com/de/iphone/features/folders.html" target="_blank">im iOS-Betriebssystem verwendet</a> hat, taucht sie auch bei vielen anderen prominenten Websites und Apps auf. So nutzen beispielsweise Twitter oder <a href="http://reederapp.com/ipad/" target="_blank">Reeder</a> die Struktur für das Interface-Design der iPad-App.<br />
Ich möchte euch in diesem Screencast zeigen, wie ihr die Struktur in sehr kurzer Zeit und mit nur einem Filter in Photoshop umsetzt. </p>
<p><span id="more-5381"></span></p>
<h2>Zeichenfilter anwenden</h2>
<p>Der Kunstfaser-Effekt ist sehr einfach hergestellt. Eine schwarz eingefärbte Arbeitsfläche wird mit dem Zeichenfilter "Feuchtes Papier" bearbeitet. Anschließend kann die Struktur noch verfeinert und farblich angepasst werden. </p>
<p><a href="http://vimeo.com/24394480" target="_blank">Die HD-Version findet ihr hier. </a></p>
<p><iframe width="550" height="403" src="http://www.youtube.com/embed/9hPuOqbOW6c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Screencast: Wassertropfen mit Photoshop erstellen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/screencast-wassertropfen-mit-photoshop-erstellen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/screencast-wassertropfen-mit-photoshop-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 04:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenenstile]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/wassertropfen-photoshop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wassertropfen-photoshop" title="wassertropfen-photoshop" /></div>Wassertropfen können im Webdesign, wie auch in der Werbung, ein mächtiges Gestaltungselement sein. Verwenden wir Wassertropfen z.B. in Kombination mit [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/wassertropfen-photoshop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wassertropfen-photoshop" title="wassertropfen-photoshop" /></div><p><strong>Wassertropfen können im Webdesign, wie auch in der Werbung, ein mächtiges Gestaltungselement sein.</strong> Verwenden wir Wassertropfen z.B. in Kombination mit der Abbildung von Lebensmitteln oder Getränken, so wirkte das Produkt frisch, kühl und vital. Was wäre die berühmte Coca-Cola-Flasche ohne Wassertropfen? In diesem Screencast möchte ich euch zeigen wie einfach es ist in Photoshop Wassertropfen zu zeichnen. </p>
<p><span id="more-5258"></span></p>
<h2>Was wird in diesem Sceencast behandelt?</h2>
<p>Ich möchte euch zeigen wie ihr mit Hilfe der Ebenenstile Wassertropfen selbst zeichnen könnt. Diese Vorgehensweise hat gegenüber der Arbeit mit Filtern einige Vorteile.<br />
Zum einen könnt ihr den fertigen Stil abspeichern und mehrfach verwenden. Zum anderen könnt ihr nur so selbst festlegen, wo welcher Wassertropfen platziert werden soll und wie er geformt ist. Für die grafische Qualität des Layouts ist das sehr entscheidend. Ein Filter lässt sich für diesen Effekt zu ungenau steuern. </p>
<p><a href="http://vimeo.com/24071031" target="_blank">Die HD-Version findet Ihr auf Vimeo</a></p>
<p><iframe width="550" height="403" src="http://www.youtube.com/embed/MY0A4d38gBA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Download des Photoshop-Stils (*.asl)</h2>
<p>Ihr könnt den gespeicherten Stil aus diesem Screencast hier herunterladen und per Doppelklick in Photoshop importieren. Achtet darauf, dass ihr den Stil nur auf Objekte anwendet, die über eine scharfe Kante verfügen und eine hohe Deckkraft besitzen. Anderenfalls wirkt der Stil nicht wie gewünscht. </p>
<p><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/wassertropfen.zip" class="download button" target="_blank">Photoshop-Stil (*.asl) herunterladen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Screencast: 3D-Text mit Repoussé in Photoshop CS5</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/screencast-3d-text-mit-repousse-in-photoshop-cs5/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/05/screencast-3d-text-mit-repousse-in-photoshop-cs5/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 06:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/photoshop-cs5-repousse-3d.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="photoshop-cs5-repousse-3d" title="photoshop-cs5-repousse-3d" /></div>Auf Photoshop-Profis wurde mit Folge 52 erneut ein Video von mir veröffentlicht. In dieser Folge zeige ich wie ihr mit [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/05/photoshop-cs5-repousse-3d.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="photoshop-cs5-repousse-3d" title="photoshop-cs5-repousse-3d" /></div><p><strong>Auf <a href="http://photoshop-profis.de/ipod/folge-52-3d-texte-mit-repousse-2/" target="_blank">Photoshop-Profis</a> wurde mit Folge 52 erneut ein Video von mir veröffentlicht. In dieser Folge zeige ich wie ihr mit Hilfe des 3D-Dialogs "Repoussé" von Photoshop CS5 Extended, sehr schnell einen ansehnlichen 3D-Text erstellen könnt. </strong> In etwa neun Minuten Spielzeit gehe ich auf die Basics des Dialogs ein und erkläre wie Ihr aus einer Textebene ein 3D-Objekt erstellt, texturiert und beleuchtet. </p>
<p>Die <a href="http://photoshop-profis.de/ipod/folge-52-3d-texte-mit-repousse-2/" target="_blank">Photoshop-Profis</a> beschrieben den Inhalt des Videos so: </p>
<blockquote><p>Photoshop Extended bietet Ihnen auch die Möglichkeit, 3D-​Texte zu erzeugen. In dieser Folge der »Photoshop-Profis« zeigt Ihnen Jonas Hellwig, wie Sie ein 3D-​Objekt erstellen, ausleuchten, texturieren und rendern. Als Ergebnis erhalten Sie einen Schriftzug mit modernen 3D-​Effekten, den Sie zur Gestaltung Ihrer Webseite verwenden können.</p></blockquote>
<p><span id="more-5237"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23904696?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=6699dd" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: So nutzt ihr den neuen Send-Button</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/facebook-so-nutzt-ihr-den-neuen-send-button/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/facebook-so-nutzt-ihr-den-neuen-send-button/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 09:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=4869</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/facebook-senden-like-button.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="facebook-senden-like-button" title="facebook-senden-like-button" /></div>Facebook hat ziemlich genau ein Jahr nach der Einführung des Like-Buttons (Gefällt mir) das Sortiment der Social-Plugins um einen neuen [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/facebook-senden-like-button.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="facebook-senden-like-button" title="facebook-senden-like-button" /></div><p><strong>Facebook hat ziemlich genau ein Jahr nach der Einführung des Like-Buttons (Gefällt mir) das Sortiment der Social-Plugins um einen neuen Button erweitert.</strong> Mit dem Send-Button können Website-Besucher Beiträge nun gezielt an bestimmte Freunde senden. Facebook erfährt so noch mehr über die individuellen Beziehungen der Mitglieder.<br />
Wie Ihr den Send-Button verwenden könnt, bzw.  den Like-Button um die neuen Funktionen erweitert erkläre ich in diesem Beitrag.</p>
<p><span id="more-4869"></span></p>
<figure>
<img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/facebook-senden-button1.jpg" alt="" title="facebook-senden-button" width="500" height="260" class="alignnone size-full wp-image-4884" /></p>
<figcaption>So sieht der Senden-Dialog aus, wenn ein Besucher den Button benutzt</figcaption>
</figure>
<h2>Den Facebook Send-Button "normal" in die Website einbinden</h2>
<p>Wie auch beim Like-Button steht auf <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/send/" target="_blank">developers.facebook.com/docs/reference/plugins/send</a> ein Tool zur Verfügung mit dem Ihr den Send-Button generieren könnt. Ihr müsst lediglich die URL die ihr "senden" möchtet eintragen und eine Schriftart festlegen. Anschließend erhaltet ihr folgendes Snippet: </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;script src=&quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;fb:send href=&quot;deine-url.xyz&quot; font=&quot;arial&quot;&gt;&lt;/fb:send&gt;
</pre>
<p>Solltet Ihr bereits ein anderes Facebook-Social-Plugin wie die Like-Box oder den Like-Button eingebunden haben, so nutzt ihr bereits die Facebook-JavaScript-API. In diesem Fall reicht es den Button ohne JavaScript einzubinden. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;fb:send href=&quot;deine-url.xyz&quot; font=&quot;arial&quot;&gt;&lt;/fb:send&gt;
</pre>
<h2>Den Gefällt-Mir-Button um die Senden-Funktion erweitern</h2>
<p>Wenn Ihr bereits den Like-Button (Gefällt-Mir-Button) auf Eurer Seite verwendet, so könnt ihr ihn ganz einfach um die "send"-Funktion erweitern. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/facebook-senden-button-2.jpg" alt="" title="facebook-senden-button-2" width="500" height="77" class="alignnone size-full wp-image-4878" /></figure>
<p>Dazu müsst ihr in den bestehenden Code des Like-Buttons folgendes Attribut einfügen. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
send=true
</pre>
<p>Anschließend stellt Facebook beide Buttons nebeneinander dar. Es wäre sicherlich schöner gewesen die Buttons irgendwie zu kombinieren - aber vielleicht kommt das ja noch. </p>
<p>Der Code für einen Like-Button inkl. Send-Funktion sieht dann beispielsweise so aus: </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
  &lt;fb:like href=&quot;deine-url.xyz&quot; show_faces=&quot;false&quot; width=&quot;450&quot; layout=&quot;button_count&quot; action=&quot;like&quot; send=&quot;true&quot;&gt;&lt;/fb:like&gt;
</pre>
<h2>Den Like und Send-Button in WordPress verwenden</h2>
<p>Wenn Ihr den Button in WordPress verwenden möchtet, so müsst Ihr den Permalink als URL angeben. Der Code inkl. Send-Button sähe dann beispielsweise so aus: </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
  &lt;fb:like href=&quot;&lt;?php echo get_permalink(); ?&gt;&quot; show_faces=&quot;false&quot; font=&quot;lucida grande&quot; width=&quot;450&quot; layout=&quot;button_count&quot; action=&quot;like&quot; send=&quot;true&quot;&gt;&lt;/fb:like&gt;
</pre>
<p class="info">
Der Button scheint Probleme mit einem Permalink in einer lokalen Serverumgebung wie MAMP zu verursachen. Bei mir wurde der Button erst online angezeigt.
</p>
<h2>Sprache festlegen</h2>
<p>Wenn Ihr Probleme mit der Sprache des bzw. der Facebook-Plugins haben solltet, so schaut nach ob Ihr die Facebook JavaScript-API richtig eingebunden habt. Für gewöhnlich wird nämlich die englische Variante eingebunden. Um die Buttons auf Deutsch anzuzeigen müsst ihr das nachfolgende Snippet verwenden.</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&quot;&gt;&lt;/script&gt;
</pre>
<h2>Bekanntes Problem im Internet Explorer 7/8</h2>
<p>Im Internet Explorer 7 bzw. 8 wird der Button häufig nicht angezeigt. Sollte das bei euch der Fall sein, so achtet darauf, dass ihr die Facebook-JavaScript-API vor dem Like-Button eingebunden habt. Also nicht im Footer. <a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/08/facebook-problem-like-button-auch-im-ie7ie8-anzeigen/" title="Facebook-Like-Button-Problem">Mehr dazu findet ihr in diesem Artikel. </a></p>
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			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/facebook-so-nutzt-ihr-den-neuen-send-button/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Screencast: Futuristische Navigation mit Oberflächenglanz</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/screencast-futuristische-navigation-mit-oberflachenglanz/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/screencast-futuristische-navigation-mit-oberflachenglanz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Verläufe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=4822</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/navigationsleiste-glanz.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="navigationsleiste-glanz" title="navigationsleiste-glanz" /></div>Die Photoshop-Profis haben in Folge 48 erneut einen Screencast zum Thema Webdesign von mir veröffentlicht. In diesem 14-minütigen Video-Tutorial beschreibe [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/navigationsleiste-glanz.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="navigationsleiste-glanz" title="navigationsleiste-glanz" /></div><p><strong>Die Photoshop-Profis haben in Folge 48 erneut einen Screencast zum Thema Webdesign von mir veröffentlicht.</strong><br />
In diesem 14-minütigen Video-Tutorial beschreibe ich wie Ihr mit Grundformen und Verläufen eine futuristische anmutende "Web 2.0"-Navigationsleiste entwerfen könnt.<br />
Die Online-Redakteure von Photoshop-Profis beschreiben den Inhalt des Videos wie folgt: </p>
<blockquote><p>Sie können mit Photoshop auch eigene Navigationselemente für Webseiten entwerfen. Jonas Hellwig erklärt Ihnen in dieser Folge der »Photoshop-Profis«, wie Sie eine Navigationsleiste mit Glanz- und Glüh-Effekten sowie abgerundeten Ecken komplett in Photoshop gestalten. Dabei zeigt er Ihnen gleich zwei verschiedene Wege, um einen Oberflächenglanz in Photoshop zu simulieren.</p></blockquote>
<p><span id="more-4822"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22655996?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=6699dd" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
<ul>
<li><a href="http://photoshop-profis.de/ipod/folge-48-navigationsleisten-fuer-web-2-0/" target="_blank">Die Photoshop-Profis - Folge 48: Navigationsleisten für Web 2.0</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/screencast-futuristische-navigation-mit-oberflachenglanz/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Websites mit CSS3 Media Queries für iPhone, iPad, Android &amp; Co. optimieren</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/04/websites-mit-css3-media-queries-fur-iphone-ipad-android-co-optimieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/media-queries-kulturbanause.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="media-queries-kulturbanause" title="media-queries-kulturbanause" /></div>Hier lernt Ihr, wie Websites mit CSS Media Queries und dem Konzept "Responsive Webdesign" für Tablets und Smartphones optimiert werden können. <h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/media-queries-kulturbanause.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="media-queries-kulturbanause" title="media-queries-kulturbanause" /></div><p><strong>Das Web ist längst mobil geworden und moderne Websites müssen nicht nur auf dem Monitor, sondern auch auf unzähligen Ausgabemedien eine Top-Figur machen.</strong> Zwar rufen die meisten User Websites noch über einen Computer auf, aber die Zugriffe über mobile Endgeräte wie iPad, Smartphones und portable Spielekonsolen steigt stetig an. Wie soll man da eine Website für all diese Geräte optimieren können? Mit CSS3 Media Queries ist das gar nicht so schwierig.<br />
In diesem Beitrag möchte ich Euch die Vor- und Nachteile dieser Technik erklären und an einem praktischen Beispiel zeigen wie schnell Ihr auch Eure Website für Smartphones und Tablet PCs optimieren könnt. </p>
<p><span id="more-4583"></span></p>
<h2>Video: Media Queries und Breakpoints</h2>
<p>Neben einer Erklärung in Textform habe ich auch ein Video zu diesem Thema erstellt. In diesem Screencast zeige ich euch wie Ihr mit Hilfe von Media Queries das Layout einer Website in Grenzbereichen umstrukturiert. Dabei setzen wir Media Queries sowohl in der klassischen Variante (<code>max-width</code>) als auch nach dem Mobile-First-Prinzip (<code>min-width</code>) ein und lernen darüber hinaus die technischen Hintergründe der CSS-Technologie kennen. Der Screencast ist eine Lektion aus meinem <a href="http://blog.kulturbanause.de/2013/03/video-training-responsive-webdesign/" title="Video-Tutorial Responsive Webdesign">Video-Training Responsive Webdesign</a>.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/nHuJSr9XNe0?list=PLxPjVQXHOUA2kSAjKoHdqCNmolwbPHWLn" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Von CSS2 Media Types zu CSS3 Media Queries</h2>
<p>Media Queries bieten die Möglichkeit CSS-Inhalte für bestimmte Medien auszugeben. Sie haben also eine ähnliche Funktion wie das <code>media</code>-Attribut (auch als <code>media-type</code> bezeichnet) mit dem Ihr bestimmen könnt für welches Ausgabemedium, z.B.  den Monitor oder Drucker, ein Stylesheet verwendet werden soll.</p>
<p>Die bisherige Einbindung eines Stylesheets unter Berücksichtigung des Media-Types sieht so aus: </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;!-- Attribut &quot;Screen&quot; für die Bildschirmansicht --&gt;
&lt;link rel=&quot;stylesheet&quot; type=&quot;text/css&quot; href=&quot;style.css&quot; media=&quot;screen&quot;/&gt;

&lt;!-- Attribut &quot;Print&quot; für die Druckausgabe --&gt;
&lt;link rel=&quot;stylesheet&quot; type=&quot;text/css&quot; href=&quot;print.css&quot; media=&quot;print&quot;/&gt;
</pre>
<p>Ihr könnt auch bestimmte Bereiche innerhalb des CSS-Dokuments entsprechend kennzeichnen. In diesem Beispiel wird nur die Bildschirmansicht berücksichtigt. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
@media screen {
  h1 { background:red; }
}
</pre>
<p>CSS3 Media Queries gehen hier noch einen Schritt weiter. Neben der Art des Ausgabemediums könnt Ihr auch festlegen für welche Auflösung, Bildschirmgröße, Ausrichtung oder Farbdarstellung ein Stylesheet gelten soll. Dabei habt Ihr nach wie vor die Wahl ob Ihr Media Queries bei der Einbindung des CSS-Dokuments verwendet, oder ob Ihr bestimmte Abschnitte innerhalb der CSS-Datei definiert. Auf die Unterschiede beider Varianten gehe ich später noch einmal im Detail ein. </p>
<p>Wenn Ihr die entsprechenden Rahmenbedingungen kennt, so könnt Ihr also beispielsweise ganz gezielt ein Stylesheet für die Darstellung der Website auf dem iPad im Querformat erstellen. Oder Ihr optimiert die Website für alle modernen Smartphones (iOS, Android). Oder für Bildschirme mit stark reduzierter Farbdarstellung, oder  oder oder ... </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/media-queries-kulturbanause.jpg" alt="Media Queries auf kulturbanause blog" title="media-queries-kulturbanause" width="499" height="678" class="alignnone size-full wp-image-4372" /><br />
<figcaption>Optimierte Darstellungs-Varianten meines Blogs mit Media-Queries</figcaption>
</figure>
<h2>Welche Werte könnt Ihr mit Media Queries abfragen?</h2>
<p>Mit Media Queries lassen sich erstaunlich viele Eigenschaften abfragen. Damit die späteren Beispiele leichter verständlich sind  möchte ich hier einmal einige Optionen auflisten. Diese fünf Eigenschaften sind die wichtigsten wenn es um das Ansprechen mobiler Endgeräten geht. </p>
<dl>
<dt>width</dt>
<dd>Viewport-Breite (z.B.: Der zur Verfügung stehende Platz innerhalb des Browserfensters)<br />
Beispiel: <code>@media handheld and (min-width: 20em) { ... }</code>
</dd>
<dt>height</dt>
<dd>Viewport-Höhe (z.B.: Der zur Verfügung stehende Platz innerhalb des Browserfensters)<br />
Beispiel: <code>@media screen and (max-height: 700px) { … } </code>
</dd>
<dt>device-width</dt>
<dd>Breite des Mediums (Smartphone-Bildschirm, Monitorgröße etc. )<br />
Beispiel: <code>@media screen and (device-width: 800px) { … }</code>
</dd>
<dt>device-height</dt>
<dd>Höhe des Mediums (Smartphone-Bildschirm, Monitorgröße etc.)<br />
Beispiel: <code>@media screen and (device-height: 400px) { … }</code>
</dd>
<dt>orientation</dt>
<dd>Beschreibt ob ein Gerät im Querformat (<code>landscape</code>) oder im Hochformat gehalten wird (<code>portrait</code>).<br />
Beispiel: <code>media all and (orientation:portrait) { … }</code></dd>
</dl>
<p>Wenn Ihr es ganz genau wissen wollt, so findet Ihr die oben genannten Beispiele sowie alle zur Verfügung stehenden Eigenschaften und den sehr komplexen Syntax auf der Website des W3C.  </p>
<ul>
<li><a href="http://www.w3.org/TR/css3-mediaqueries/" target="_blank">W3C - Official Specs</a></li>
</ul>
<h2>Wie können Media Queries verwendet werden?</h2>
<p>Wie ich zu Beginn bereits erklärt habe könnt Ihr Media Queries auf zwei Arten verwenden.<br />
Zunächst könnt Ihr direkt bei der Verknüpfung des CSS-Dokuments im <code>&lt;head&gt;</code> Eurer Website die entsprechenden Angaben machen und somit verschiedene Stylesheets für verschiedene Endgeräte einbinden. </p>
<p>Wenn Ihr also eine CSS-Datei für die Desktop-Version Eurer Website anlegen möchtet und eine für die iPhone-Version, dann kann das Ganze so aussehen. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;link type=&quot;text/css&quot; rel=&quot;stylesheet&quot; media=&quot;screen&quot; href=&quot;style.css&quot; /&gt;
&lt;link type=&quot;text/css&quot; rel=&quot;stylesheet&quot; media=&quot;only screen and (max-device-width: 480px)&quot; href=&quot;iphone.css&quot; /&gt;
</pre>
<p class="info">Zur Info: Smartphones und Tablet-PCs melden sich als <code>screen</code> bei einer Website an. Der Media-Type <code>handheld</code> ist für diese Geräte also nicht geeignet. </p>
<p>Alternativ könnt Ihr auch bestimmte Bereiche innerhalb eines CSS-Dokuments mit Media Queries ansprechen. Im folgenden Beispiel wird der <code>body</code> auf dem iPhone rot eingefärbt. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
only screen and (max-device-width: 480px) {
  body {background:red;}
}  
</pre>
<p>Ich persönlich empfehle die zweite Variante da Ihr nur ein CSS-Dokument laden müsst. Somit vermindert Ihr HTTP-Requests und beschleunigt die Ladezeiten Eurer Website.</p>
<h2>Die Website für iPhone und iPad optimieren</h2>
<p>Nun möchte ich Euch gerne anhand eines Beispiels zeigen wie Ihr mithilfe von Media Queries eine simple Website für die Desktop-Darstellung, für das iPad und für das iPhone optimieren könnt.<br />
In diesem Beispiel erstellen wir eine sehr simple Website mit einem Header, einem Content-Bereich sowie zwei Sidebars. In der Desktop-Version befinden sich beide Sidebars nebeneinander. In der iPad-Version steht in der Breite zu wenig Platz zur Verfügung, daher rutscht die eine Sidebar unter den Content. In der iPhone-Version werden dann alle Inhalte untereinander dargestellt. </p>
<p>Ich erkläre Schritt für Schritt wie ich vorgegangen bin. Das fertige Beispiel findet Ihr hier. </p>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/demo.html' class="demo button" target="_blank">Demo-Seite anzeigen</a></p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/media-queries-fuer-iphone-ipad-desktop.png" alt="Anordnung der Inhalte für die Desktop-, iPad- und iPhone-Version " title="media-queries-fuer-iphone-ipad-desktop" width="500" height="299" class="alignnone size-full wp-image-4646" /><br />
<figcaption>Anordnung der Inhalte für die Desktop-, iPad- und iPhone-Version </figcaption>
</figure>
<h2>HTML-Grundgerüst</h2>
<p>Der HTML-Aufbau des Beispiels ist denkbar einfach. Innerhalb eines umschließenden <code>&lt;div&gt;</code> habe ich den Header, den Content und die Sidebar eingebunden. Ganz unten seht Ihr noch einen Div mit Inline-CSS. Dieser dient dazu die späteren CSS-floats wieder aufzuheben. Die Lösung mit Inline-CSS dient nur der Übersichtlichkeit des Beispiels und ist kein guter Code! </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;!DOCTYPE HTML&gt;
&lt;html xmlns=&quot;http://www.w3.org/1999/xhtml&quot;&gt;
&lt;head&gt;
&lt;title&gt;Websites mit CSS3 Media Queries für iPhone, iPad, Android &amp;amp; Co. optimieren&lt;/title&gt;
&lt;/head&gt;

&lt;body&gt;

&lt;div id=&quot;container&quot;&gt;
  &lt;div id=&quot;header&quot;&gt;header&lt;/div&gt;
  &lt;div id=&quot;content&quot;&gt;content&lt;/div&gt;
  &lt;div id=&quot;sidebar1&quot;&gt;sidebar 1&lt;/div&gt;
  &lt;div id=&quot;sidebar2&quot;&gt;sidebar 2&lt;/div&gt;
  &lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/body&gt;
&lt;/html&gt;
</pre>
<h2>CSS-Code der Desktop-Anzeige</h2>
<p>Wir beschäftigen uns zunächst mit der Desktop-Anzeige der Website. Den nachfolgenden CSS-Code habe ich im <code>&lt;head&gt;</code> des Dokuments eingebunden. Ich verwende zunächst einen CSS-Reset und weise anschließend den Seitenelementen Ihre Grundeigenschaften zu. </p>
<p>Auffällig ist vielleicht, dass ich dem <code>#container</code> eine feste Breite zugewiesen habe. Innerhalb des Containers habe ich dann alle Elemente mit %-Breiten definiert. Diese Technik hat für mich den Vorteil, dass ich in der Desktop-Version mit festen Werten arbeiten kann. In den späteren mobilen Versionen ändere ich dann die Breite des Containers und passe das Verhältnis der Inhalte aneinander an. </p>
<p>DIe Angabe von Prozentwerten ist wichtig um nicht nur iPhones und iPads anzusprechen sondern auch andere Smartphones und Tablets die mit sehr ähnlichen Abmessungen arbeiten. Die Angabe fixer Pixelwerte kann leicht zu Fehldarstellungen auf diversen Geräten führen und wir können ja nicht alles testen und anpassen.  </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
* {
	margin:0;
	padding:0;
	color:white;
}

#container {
	margin:30px auto;
	width:960px;
}

#header {
	width:100%;
	background:#80c9e3;
	margin-bottom: 2%;
	height:150px;
}

#content {
	float:left;
	width:56%;
	margin-right:2%;
	background:#3f90ae;
	height:800px;
}

#sidebar1 {
	float:left;
	width:20%;
	margin-right:2%;
	background:#2e6a80;
	height:800px;
}

#sidebar2 {
	float:left;
	width:20%;
	background:#153a48;
	height:800px;
}
</pre>
<h2>CSS-Code der iPad-Version</h2>
<p>Wenn die Desktop-Version der Website steht können wir mit Media-Queries jetzt die iPad-Version optimieren. Dazu füge ich <strong>unterhalb</strong> meines bisherigen CSS-Codes den entsprechenden Media Querie ein und überschreibe alle Eigenschaften die ich verändern möchte.<br />
Um das iPad gezielt ansprechen zu können müsst Ihr natürlich wissen welche Abmessungen das Gerät bzw. der Bildschirm hat. Diese Werte könnt Ihr der Liste am Ende dieses Tutorials entnehmen. </p>
<p class="info">Bitte beachtet, dass ich in diesem Beispiel die Eigenschaft <code>width</code> anstelle von <code>device-width</code> verwende. Das hat für mich den Vorteil, dass ich das Verhalten meiner Website testen kann indem ich die Größe des Browserfensters verändere. <code>device-width</code> wirkt sich auf die Größe des Bildschirms aus - das Beispiel wäre dann also nur auf einem iPad sichtbar.</p>
<p>Ich spreche also zunächst alle Viewports bis zu einer Breite von 1024 Pixeln an und vergebe anschließend einige neue Eigenschaften. Der Content wird breiter und Sidebar 2 erhält eine Breite von 100%.  </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
@media only screen and (max-width: 1024px) {

#container { width:100%; }

#content { width:78%; }

#sidebar1 {
	width:20%;
	margin-right:0;
	margin-bottom:2%;
}

#sidebar2 {
	width:100%;
	height:200px;
}

} 
</pre>
<h2>CSS-Code der iPhone-Version (inkl. Smartphones mit Android etc.)</h2>
<p>Die Smartphones lassen sich nach dem gleichen Prinzip ansprechen. Auch hier müsst Ihr lediglich die Abmessungen kennen und anschließend den CSS-Code anpassen.<br />
DIe iPhone-Version dieses Beispiels sieht wie folgt aus und wird unterhalb des iPad-Codes eingebunden: </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
@media only screen and (max-width: 480px) {

#content {
	width:100%;
	margin-right:0;
	margin-bottom:2%;
}

#sidebar1 {
	width:100%;
	height:200px;
	margin-right:0;
	margin-bottom:2%;
}

#sidebar2 {
	width:100%;
	height:200px;
	margin-top:2%;
}
}
</pre>
<h2>Zoom deaktivieren, Skalierung festlegen</h2>
<p>Smartphones ermöglichen es dem User in der Website zu zoomen. Das macht nur dann Sinn wenn die Dektop-Version auf dem Handy angezeigt wird. Bei einer optimierten Version ist der Zoom eher störend (dieser Punkt wird kontrovers diskutiert). Über einen <code>&lt;meta&gt;</code>-Tag kann der Zoom deaktiviert werden.<br />
Darüber hinaus kann (und sollte) die minimale und maximale Skalierung festgelegt werden. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;meta name=&quot;viewport&quot; content=&quot;width=device-width; initial-scale=1.0; maximum-scale=1.0; user-scalable=0;&quot; /&gt;  
</pre>
<p>Das war auch schon alles. <a href="http://html5-mobile.de/blog/iphone-bug-skalierung-querformat" title="iOS Skalierung Bug" target="_blank">Ein deaktivierter Zoom behebt übrigens auch den iOS-Skalierungs-Bug</a>. Bei diesem Fehler werden Bilder nicht korrekt umgerechnet, wenn das Gerät gedreht wird.</p>
<p><a href='http://media.kulturbanause.de/blog/2011/04/demo.html' class="demo button" target="_blank">Demo-Seite anzeigen</a></p>
<p>Nach exakt diesem Prinzip habe ich auch die Anpassung an die verschiedenen Endgeräte für meine eigene Seite umgesetzt. Ich habe mich auch dafür entschieden den Viewport (<code>width</code>) und nicht die Größe des Endgeräts abzufragen (<code>device-width</code>). Außerdem verwende ich eigene Abmessungen und nutze nicht exakt die iPad und iPhone-Werte. Aber das ist alles Geschmacksache und abhängig vom Projekt.<br />
<a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/03/kulturbanause-blog-relaunched/">Da in den Kommentaren zum Relaunch meiner Seite von Lukas die Frage gestellt wurde</a> wie ich die verschiedenen Anpassungen umgesetzt habe, hoffe ich sehr die Frage mit diesem Artikel nun beantwortet zu haben. </p>
<h2>Und das sind die wichtigsten Formate</h2>
<p>Damit Ihr nicht lange suchen müsst findet Ihr hier die Media Queries der wichtigsten Endgeräte. </p>
<p class="info">
Wenn Ihr diese Liste ergänzen könnt (Android, Windows Phone, Nokia, etc.) dann schreibt doch bitte einen Kommentar.
</p>
<dl>
<dt>iPhone / iPod Touch</dt>
<dd><code>@media only screen and (max-device-width: 480px) {}</code></dd>
<dt>iPhone mit Retina Display</dt>
<dd><code>@media only screen and (max-device-width: 480px) and (-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) { }</code></dd>
<dt>iPad</dt>
<dd><code>@media only screen and (min-device-width: 768px) and (max-device-width: 1024px)  and (orientation : landscape) {}</code><br />
oder:<br />
<code>@media only screen and (min-device-width: 768px) and (max-device-width: 1024px)  and (orientation : portrait) {}</code>
</dd>
</dl>
<h2>Browser-Unterstützung</h2>
<p>Der native Browser-Support für Media Queries beschränkt sich auf die folgenden Browser-Versionen: Chrome, Safari 3+, Firefox 3.5+, Opera 7+, Internet Explorer 9. Das insbesondere ältere Browser die Technik nicht interpretieren können halte ich aber für nicht sonderlich schlimm. Wenn Ihr Media Queries für die Anpassung an mobile Endgeräte einsetzt, könnt Ihr nämlich auf einen sehr umfangreichen Support bei den mobilen Browsern zurückgreifen.<br />
Solltet Ihr dennoch für einen veralteten Desktop-Browser Media Queries einsetzen müssen, so hilft Euch sicher folgendes<a href="http://plugins.jquery.com/project/MediaQueries" target="_blank"> jQuery-Plugin um die Technik per JavaScript nachzurüsten</a>. </p>
<h2>Media Queries für hochauflösende Displays (iPad 3, iPhone 4 &#038; Co.)</h2>
<p>Wenn ihr euch noch weiter mit Media Queries beschäftigen wollt, insbesondere was die Optimierung einer Website für das Retina-Display von Apple und andere hochauflösende Displays (die da vielleicht bald kommen) angeht, so schaut euch auch folgenden Artikel an: </p>
<ul>
<li><a href="http://blog.kulturbanause.de/2012/04/websites-und-bilder-fur-high-resolution-displays-retina-optimieren/">Websites und Bilder für High-Resolution-Displays optimieren</a></li>
</ul>
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		<slash:comments>85</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Screencast: Stift-Icon entwerfen mit Photoshop</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/03/screencast-stift-icon-entwerfen-mit-photoshop/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/03/screencast-stift-icon-entwerfen-mit-photoshop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 07:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Verläufe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=4359</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-stift-icon.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="photoshop-stift-icon" title="photoshop-stift-icon" /></div>Auf dem hauseigenen Video-Blog "Photoshop-Profis" hat der Galileo-Verlag einen Screencast von mir veröffentlicht. In diesem 13 Minuten langen Video schaut [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-stift-icon.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="photoshop-stift-icon" title="photoshop-stift-icon" /></div><p><strong>Auf dem hauseigenen Video-Blog "<a href="http://photoshop-profis.de/ipod/folge-44-icons-entwerfen-mit-photoshop-2/" target="_blank">Photoshop-Profis</a>" hat der Galileo-Verlag einen Screencast von mir veröffentlicht. </strong>In diesem 13 Minuten langen Video schaut Ihr mir bei der Erstellung eines Buntstift-Icons mit Photoshop CS5 über die Schulter. Ich arbeite in diesem Beispiel mit diversen Verlaufsüberlagerungen und einem Smart-Object.<br />
Galileo Press schreibt folgendes über den Inhalt dieses Screencasts:  </p>
<blockquote><p>Anhand eines Buntstift-Icons zeigt Ihnen Jonas Hellwig in dieser Folge der »Photoshop-Profis«, wie Sie mit Photoshop individuelle Icons und Symbole gestalten können. Im ersten Schritt zeichnen Sie mit Hilfslinien und dem Pfad-Werkzeug die Form und füllen sie anschließend mit Farbe. Zum Schluss setzen Sie Glanzlichter und Schatten ein, um die Plastizität des Objekts zu unterstreichen. Für eine möglichst realistische Ausleuchtung sorgen außerdem gezielte Verlaufsüberlagerungen.</p></blockquote>
<p><span id="more-4359"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21388047?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=6699dd" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Photoshop: Wasserspiegelungen mit Verschiebungsmatrix</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/03/photoshop-wasserspiegelungen-mit-verschiebungsmatrix/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegelungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=4070</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/wasserspiegelung-photoshop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wasserspiegelung-photoshop" title="wasserspiegelung-photoshop" /></div>Spiegelungen sind ein wichtiges Gestaltungsmittel. Insbesondere im Webdesign wird der sogenannte Wet-Floor-Effekt gerne verwendet um einen hochwertigen und sauberen Eindruck [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/wasserspiegelung-photoshop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wasserspiegelung-photoshop" title="wasserspiegelung-photoshop" /></div><p><strong>Spiegelungen sind ein wichtiges Gestaltungsmittel. Insbesondere im Webdesign wird der sogenannte Wet-Floor-Effekt gerne verwendet um einen hochwertigen und sauberen Eindruck zu erzeugen.</strong> Allerdings sollte der Effekt dezent eingesetzt werden denn der Glossy-Trend ist vorbei und stark glänzende Objekte und Flächen wirken schnell billig statt hochwertig. Und nicht nur im Webdesign werden Spiegelungen gerne verwendet. Insbesondere in Illustrationen oder naturalistischeren Abbildungen sind sie unverzichtbar um ein realistisches Gesamtbild zu simulieren.<br />
In diesem Screencast möchte ich Euch zeigen wie einfach es ist mit Hilfe einer Verschiebungsmatrix eine wellige Wasseroberfläche zu simulieren. <a href="http://www.kulturbanause.de/2009/10/10-tipps-zu-spiegelungen-im-webdesign/">Die generellen Basics im Bezug auf Spiegelungen habe ich bereits in einem früheren Beitrag erklärt.</a> </p>
<p><span id="more-4070"></span></p>
<p><iframe width="550" height="403" src="http://www.youtube.com/embed/jd9nr1EZssM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das verwendete Bildmaterial stammt von William Murphy (Flickr-User Informatique): </p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/infomatique/288801954/in/photostream/" target="_blank">flickr.com/photos/infomatique/288801954</a></li>
<li><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">Bildlizenz (CC Lizenz)</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop-Profis-Screencast: Eigene Bedienfelder erstellen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/02/photoshop-profis-screencast-eigene-bedienfelder-erstellen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2011/02/photoshop-profis-screencast-eigene-bedienfelder-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/photoshop-profis-folge40.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="photoshop-profis-folge40" title="photoshop-profis-folge40" /></div>Auf Photoshop-Profis.de - der Screencast-Website von Galileo Press - wurde heute ein Video von mir veröffentlicht. In ca. zehn Minuten [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/photoshop-profis-folge40.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="photoshop-profis-folge40" title="photoshop-profis-folge40" /></div><p><strong>Auf Photoshop-Profis.de - der Screencast-Website von Galileo Press - wurde heute ein Video von mir veröffentlicht. In ca. zehn Minuten Spielzeit zeige ich Euch wie einfach Ihr eigene Bedienfelder für Photoshop CS5 herstellen könnt.</strong> Die Vorgehensweise demonstriere ich an einem Beispiel aus dem Webdesign: Ich fasse alle für mich relevanten Arbeitsschritte beim Button-Design in einem Bedienfeld zusammen und teste es anschließend in Photoshop.<br />
Darüber hinaus gehe ich am Beispiel von Twitter auch auf die Integration von Websites in Photoshop ein. </p>
<p><span id="more-3934"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/20280070?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=6699dd" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
<ul>
<li><a href="http://photoshop-profis.de">Photoshop-Profis</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Fanpage mit iFrame-Tabs erweitern</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2011/02/facebook-fanpage-mit-iframe-tabs-erweitern/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 13:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=3915</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/facebook-developer.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="facebook-developer" title="facebook-developer" /></div>Mit der Einführung der neuen Fanpages hat Facebook auch die schon lange angekündigten iFrame Tabs veröffentlicht. Mit Einführung dieser Tabs [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/facebook-developer.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="facebook-developer" title="facebook-developer" /></div><p><strong>Mit der Einführung der neuen Fanpages hat Facebook auch die schon lange angekündigten iFrame Tabs veröffentlicht. Mit Einführung  dieser Tabs werden die bisher gebräuchlichen FBML-Tabs überflüssig und in Kürze nichtmehr unterstützt.</strong> Insbesondere wenn Ihr neue Seiten hinzufügen wollt müsst Ihr zukünftig iFrame-Tabs verwenden.<br />
Ich möchte Euch kurz erklären was Ihr benötigt um die iFrame-Tabs nutzen zu können, wie Ihr einen neuen Tab erstellt, und wo die Vor- und Nachteile der neuen Tabs liegen. </p>
<p><span id="more-3915"></span></p>
<h2>Voraussetzungen für iFrame-Tabs</h2>
<p>Bisher war es so, dass Ihr für die Benutzung von FBML-Tabs lediglich eine bereits existierende Anwendung zu Eurer Facebook-Seite hinzufügen musstet. Anschließend ermöglichte es Euch diese Anwendung Quellcode in die Facebook-Seite zu schreiben und somit individuelle Inhalte darzustellen.<br />
Bei iFrame-Tabs ist das Ganze etwas anders: Ihr müsst zunächst für jede zusätzliche Unterseite (also jeden Tab) eine neue, eigene Facebook-Anwendung erstellen. Diese Anwendung zieht sich dann Quellcode von externem Webspace und stellt diesen mittels iFrame dar. Im letzten Schritt müsst Ihr die Anwendung Eurer Fan-Page hinzufügen.<br />
Die Vorraussetzungen für die Einrichtung eigener Fanpage-Tabs sind damit etwas höher geworden: Um eine Anwendung erstellen zu können müsst Ihr Euch zunächst als Developer verifizieren. Dafür könnt Ihr Eure Kreditkarte oder Euer Handy benutzen. </p>
<ul>
<li>Handy: <a href="http://www.facebook.com/confirmphone.php" target="_blank">facebook.com/confirmphone.php</a></li>
<li>Kreditkarte: <a href="https://secure.facebook.com/cards.php">secure.facebook.com/cards.php</a></li>
</ul>
<p>Darüber hinaus benötigt Ihr ab sofort natürlich auch eigenen Webspace auf den Ihr den Code Eurer Fan-Page-Unterseite hochladen könnt. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/facebook-telefon-bestaetigen.jpg" alt="" title="facebook-telefon-bestaetigen" width="500" height="126" class="alignnone size-full wp-image-3917" /></figure>
<p>Wenn all diese Vorraussetzungen erfüllt sind ist das Erstellen eines iFrame-Tabs keine große Sache mehr. Wir wollen uns das mal im Detail Schritt für Schritt anschauen. </p>
<h2>Neue Anwendungen erstellen</h2>
<p>Öffnet zunächst den Entwickler-Bereich von Facebook (<a href="http://www.facebook.com/developers/" target="_blank">facebook.com/developers</a>) und klickt oben rechts auf "Erstelle eine neue Anwendung". </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/facebook-anwendung-erstellen.jpg" alt="" title="facebook-anwendung-erstellen" width="499" height="126" class="alignnone size-full wp-image-3918" /></figure>
<p>Im nachfolgenden Screen vergebt Ihr einen beliebigen Namen (kann nachträglich geändert werden), bestätigt die AGB und klickt auf "Anwendung erstellen". </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/facebook-anwendung-erstellen2.jpg" alt="" title="facebook-anwendung-erstellen2" width="500" height="209" class="alignnone size-full wp-image-3919" /></figure>
<p>Nach einer eventuellen Sicherheitsabfrage werdet Ihr zu den Anwendungs-Einstellungen weitergeleitet. In den Anwendungs-Optionen habt Ihr nun umfangreiche Möglichkeiten Angaben zu Eurer neuen Anwendung zu machen und Einstellungen festzulegen. Ich beschränke mich jetzt nur auf die Optionen die nötig sind um einen iFrame Tab zu erstellen. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/facebook-app-optionen.jpg" alt="" title="facebook-app-optionen" width="500" height="295" class="alignnone size-full wp-image-3920" /></figure>
<p><br class="clear" /></p>
<h2>Einstellungen "Website"</h2>
<p>In den Website-Einstellungen müsst Ihr die Adresse zu Eurem eigenen Webspace eintragen. Hierbei muss ein Ordner angegeben werden (mit / am Ende!), keine einzelne Datei. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/website-einstellungen.jpg" alt="" title="website-einstellungen" width="500" height="175" class="alignnone size-full wp-image-3921" /></figure>
<p><br class="clear" /></p>
<h2>Einstellungen "Facebook-Einbindung"</h2>
<p>In den Settings zu den "Facebook-Einbindungen" müsst Ihr ebenfalls einige Angaben machen. Im Abschnitt "Canvas" gebt Ihr sowohl die Canvasseite, als auch die Canvas-URL an.<br />
Bei der Canvasseite könnt Ihr einen beliebigen Namen vergeben. Unter dieser Adresse ist die Facebook-Anwendung dann verfügbar.<br />
Die Canvas-URL muss Euer Webspace sein. Hier tragt Ihr demnach den identischen Pfad ein wie zuvor in den Website-Einstellungen. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/fb-canvas.jpg" alt="" title="fb-canvas" width="500" height="109" class="alignnone size-full wp-image-3922" /></figure>
<p>Im Abschnitt "Page Tabs" müssen ebenfalls Angaben gemacht werden. Tragt hier zunächst die Bezeichnung des Tabs ein. Dieser Name wird später in der Navigation angezeigt. Achtet darauf, dass als Typ "iFrame" ausgewählt ist und vergebt zuletzt die "URL des Reiters". Hierbei muss jetzt die Datei (üblicherweise index.html oder index.php) angegeben werden die auf Eurem Webspace liegt und den Code des späteren Tabs beinhaltet. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/fb-tabs.jpg" alt="" title="fb-tabs" width="500" height="242" class="alignnone size-full wp-image-3923" /></figure>
<p>Ihr könnt jetzt alle Optionen speichern und werdet zum Bildschirm "Meine Anwendungen" weitergeleitet. </p>
<h2>Externe Daten hochladen und bereitstellen</h2>
<p>Ihr habt jetzt eine eigene Anwendung erstellt und Euren externen Webspace hinterlegt. Falls noch nicht geschehen müsst Ihr jetzt natürlich den externen Inhalt bereitstellen. Hierfür habt Ihr alle Möglichkeiten die beim coden einer normalen Website auch zur Verfügung stehen. Also Multimedia, jQuery, PHP, Tracking-Tools etc. Viele der neuen Möglichkeiten waren mit den bisherigen FBML-Tabs nicht realisierbar.<br />
Erstellt eine neue HTML/PHP-Datei, fügt Inhalt ein und ladet diese Datei unter dem zuvor angegebenen Dateinamen in das zuvor angegebene Verzeichnis hoch.<br />
Achtung! Aktuell sind die iFrame-Tabs auf eine Höhe von 800 Pixeln begrenzt. </p>
<h2>Anwendung der eigenen Seite hinzufügen</h2>
<p>Wenn Ihr Euch im Dialog "Meine Anwendungen" (<a href="http://www.facebook.com/developers/apps.php" target="_blank">facebook.com/developers/apps.php</a>) befindet, so klickt nun auf "Anwendungs-Profilseite".</p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/meine-anwendungen.jpg" alt="" title="meine-anwendungen" width="500" height="447" class="alignnone size-full wp-image-3924" /></figure>
<p>Ihr gelangt auf eine weitere Seite über die Ihr Eure neue Anwendung bewerben könntet. Hier stehen ähnliche Möglichkeiten zur Verfügung wie dies auch bei privaten Profilen und FanPages der Fall ist. Klickt auf "Zur Anwendung" um Euren iFrame-Tab-Inhalt zu testen.<br />
Über den Link "Zu meiner Seite hinzufügen" fügt Ihr diesen Tab nun Eurer Fan-Page zu. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/zu-seite-hinzufuegen.jpg" alt="" title="zu-seite-hinzufuegen" width="500" height="377" class="alignnone size-full wp-image-3925" /></figure>
<p>Anschließend erscheint der Tab unter dem zuvor angegebenen Namen in der linken Navigationsleiste. In den Einstellungen zu Eurer Seite könnt Ihr zudem festlegen, dass Besucher als Startseite einen iFrame-Tab sehen. Auch das Icon des neuen Tabs lässt sich über die Anwendungs-Einstellungen individualisieren. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/02/iframe-tab-final.jpg" alt="" title="iframe-tab-final" width="499" height="274" class="alignnone size-full wp-image-3926" /></figure>
<p>Das war's auch schon. Diese Prozedur müsst Ihr nun ab sofort für jede zusätzliche Unterseite der Fan-Page durchführen. Ihr habt Ergänzungen oder Anmerkungen zu diesem Artikel? Dann schreibt einfach einen Kommentar.<br />
Was haltet Ihr von den neuen iFrame Tabs? Überwiegen die Vorteile und die Freiheiten beim Coding oder findet Ihr die neuen Tabs zu kompliziert, lästig oder gar überflüssig? </p>
<h2>Update: Sichere Verbindungen sind nun Pflicht</h2>
<p>Facebook erlaubt seit Oktober 2011 nur noch sichere Tabs. Was das zu bedeuten hat und wie ihr einen Tab mit einem Sicherheitszertifikat ausstattet erfahrt ihr hier: <a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/10/so-gehts-sicheres-durchstobern-https-fur-facebook-fanpages-gewahrleisten/" title="So geht’s: Sicheres durchstöbern (https) für Facebook-Fanpages gewährleisten">So geht’s: Sicheres durchstöbern (https) für Facebook-Fanpages gewährleisten</a></p>
<h2>Update 2: Facebook veröffentlicht Anleitung für Fanpage-Tabs</h2>
<p>Facebook hat nun eine eigene Anleitung zum Hinzufügen von Fanpage-Tabs veröffentlicht.  </p>
<ul>
<li><a href="https://developers.facebook.com/docs/appsonfacebook/pagetabs/" target="_blank">developers.facebook.com/docs/appsonfacebook/pagetabs/</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop: Strahlen-Effekt mit Polarkoordinaten</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2010/12/photoshop-strahlen-effekt-mit-polarkoordinaten/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2010/12/photoshop-strahlen-effekt-mit-polarkoordinaten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=4199</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/strahlen-thumb.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="strahlen-thumb" title="strahlen-thumb" /></div>Einen Strahlen-Effekt kann man wirklich häufig gebrauchen. Insbesondere im Webdesign wird die Technik häufig eingesetzt um Gestaltungselemente im Header zu [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/strahlen-thumb.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="strahlen-thumb" title="strahlen-thumb" /></div><p>Einen Strahlen-Effekt kann man wirklich häufig gebrauchen. Insbesondere im Webdesign wird die Technik häufig eingesetzt um Gestaltungselemente im Header zu betonen. Wie Ihr den Effekt in Sekunden umsetzt zeigt dieses Photoshop-Mini-Tutorial. </p>
<p><span id="more-4199"></span></p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-polarkoordinaten6.jpeg" alt="photoshop-polarkoordinaten" title="photoshop-polarkoordinaten6" width="500" height="338" class="alignnone size-full wp-image-4202" /></figure>
<h2>Ausgangsmaterial</h2>
<p>Legt eine neue Datei mit quadratischen Abmessungen an und erstellt auf einer neuen Ebene ein vertikales Linienmuster. In diesem Beispiel ist die Arbeitsfläche 500x500 Pixel groß. Die Linien sind 20 Pixel breit, die Abstände zwischen den Linien ebenfalls. </p>
<p class="info highlight">Wenn Ihr ganz schnell ein Linienmuster mit Hilfe von Photoshop erstellen wollt, so lest auch <a href="http://www.kulturbanause.de/2010/12/photoshop-tipp-objekte-mit-gleichen-abstanden-positionieren/">Photoshop-Tipp: Objekte mit gleichen Abständen positionieren</a></p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-polarkoordinaten.jpeg" alt="photoshop-polarkoordinaten" title="photoshop-polarkoordinaten" width="500" height="500" class="alignnone size-full wp-image-4204" /></figure>
<h2>Polarkoordinaten-Filter anwenden</h2>
<p>Nun öffnet Ihr über "Filter > Verzerrungsfilter > Polarkoordinaten" den Polarkoordinaten-Filter und wählt im nun erschienenen Dialog "Rechteckig -> Polar" aus. Anschließend bestätigt Ihr den Dialog. Das wars auch schon. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-polarkoordinaten2.jpeg" alt="photoshop-polarkoordinaten" title="photoshop-polarkoordinaten2" width="500" height="360" class="alignnone size-full wp-image-4205" /></figure>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-polarkoordinaten3.jpeg" alt="photoshop-polarkoordinaten" title="photoshop-polarkoordinaten3" width="500" height="500" class="alignnone size-full wp-image-4206" /></figure>
<p>Wie Ihr seht wird der Strahlen-Effekt zum Zentrum hin ein wenig pixelig. Es empfiehlt sich also das Objekt immer größer anzulegen als eigentlich benötigt. Durch die Skalierung in Photoshop wird diese Verpixelung korrigiert.</p>
<h2>Anwendungsbeispiel</h2>
<p>Nehmt die gleiche Datei und zeiht auf der Hintergrundebene einen radialen Farbverlauf von #844a0e zu #2c0000 auf. Anschließend fügt Ihr über "Filter > Rauschfilter > Störung hinzufügen" eine ganz leichte Körnung hinzu. Ich habe hier eine Stärke von 1% mit gaußscher Verteilung und monochromatischer Farbgebung eingestellt.<br />
Zur Verdeutlichung habe ich in der folgenden Grafik die "Strahlen-Ebene" ausgeblendet. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-polarkoordinaten4.jpeg" alt="photoshop-polarkoordinaten" title="photoshop-polarkoordinaten4" width="500" height="500" class="alignnone size-full wp-image-4207" /></figure>
<p>Nun wählt Ihr wieder die Strahlen-Ebene aus, reduziert die Deckkraft auf 15% und zeichnet die Ebene anschießend über "Filter > Weichzeichnungsfilter > Gaußscher Weichzeichner" nach Belieben weich.</p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-polarkoordinaten5.jpeg" alt="photoshop-polarkoordinaten" title="photoshop-polarkoordinaten5" width="500" height="500" class="alignnone size-full wp-image-4208" /></figure>
<p>Im letzten Schritt fehlt natürlich noch das Objekt was optisch betont werden soll. Ich habe hier mein Logo verwendet und über die Ebeneneffekte einen Schein nach außen und nach Innen hinzugefügt. Anschießend habe ich die Strahlen-Ebene kopiert und ein wenig gedreht. </p>
<figure><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/photoshop-polarkoordinaten61.jpeg" alt="photoshop-polarkoordinaten" title="photoshop-polarkoordinaten6" width="500" height="338" class="alignnone size-full wp-image-4209" /></figure>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.kulturbanause.de/2010/12/photoshop-strahlen-effekt-mit-polarkoordinaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Power Teil 3: Open Graph Protocol nutzen</title>
		<link>http://blog.kulturbanause.de/2010/11/facebook-power-teil-3-open-graph-protocol-nutzen/</link>
		<comments>http://blog.kulturbanause.de/2010/11/facebook-power-teil-3-open-graph-protocol-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kulturbanause.de/?p=4140</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="128" height="128" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/facebook-logo.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="facebook-logo" title="facebook-logo" /></div>Der berühmte „gefällt mir/like“-Button ist weit mehr als lediglich eine simple Verlinkung zu Facebook. Vielmehr ist er ein wesentlicher Bestandteil [...]<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="128" height="128" src="http://media.kulturbanause.de/blog/2011/03/facebook-logo.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="facebook-logo" title="facebook-logo" /></div><p><strong>Der berühmte „gefällt mir/like“-Button ist weit mehr als lediglich eine simple Verlinkung zu Facebook.</strong> Vielmehr ist er ein wesentlicher Bestandteil von Facebooks Schnittstelle um mithilfe des Open Graph Protocols Websiteinhalte in den Social Graph zu integrieren. Aber mal der Reihe nach.</p>
<p>Der Social Graph dient dazu die verschiedenen und sehr komplexen Beziehungen zwischen Objekten (z.B. Facebook-Usern) auszudrücken. Er ist allerdings nicht auf Facebook allein beschränkt sondern besteht global und schließt beispielsweise auch den E-Mail-Verkehr oder Aktivitäten auf anderen Netzwerken und Blogs ein. </p>
<p><span id="more-4140"></span></p>
<figure><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-graph-illustration.jpeg"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-graph-illustration.jpeg" alt="" title="facebook-graph-illustration" width="500" height="163" class="alignnone size-full wp-image-4143" /></a></figure>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.designforfun.com/display.php?id=99" target="blank">designforfun.com</a></small></p>
<p>Das Open Graph Protocol ermöglicht es Euch nun mithilfe des Like-Buttons externe Web-Inhalte in den Social Graph auf Facebook zu integrieren. In erster Linie ist das Protokoll dafür gedacht reale Dinge wie ein Restaurant oder einen Kinofilm auf Facebook zu repräsentieren aber Ihr könnt es auch einsetzen um Euren Blog zu vermarkten. Ich möchte Euch erklären wie das funktioniert und welche Vor- und Nachteile abgewogen werden müssen.</p>
<h2>Das Wichtigste zuerst</h2>
<p><strong>Bitte lest diesen Artikel erst komplett durch bevor Ihr anfangt die Funktionen in Eure Website zu integrieren. </strong>Somit sollten sich einige Fragen bereits erübrigen und Probleme vermeiden lassen.</p>
<p>Sollte sich auf der Seite die Ihr um Graph-Funktionen erweitern wollt bereits ein Like-Button befinden, so könnt Ihr die URL nur dann nachträglich an den Graph andocken wenn Ihr bisher keinen "Like" erhalten habt. Das hängt damit zusammen, dass Graph-Objekte sich tief in die Benutzerprofile von Facebook-Usern schreiben und es wohl technisch kaum möglich ist nachträglich hier noch Änderungen vorzunehmen. Was genau alles passiert wenn ein Objekt Bestandteil des Graphs ist erläutere ich später im Detail.</p>
<h2>Open Graph verwenden</h2>
<p><strong>Um Website-Inhalte wie beispielsweise einen Blog-Post in den Social Graph zu intergrieren müssen die Inhalte zunächst in ein sogenanntes Graph-Element umgewandelt werden. </strong>Das geschieht mit Hilfe von <code>&lt;meta&gt;</code>-Befehlen im <code>&lt;head&gt;</code> der entsprechenden Seite. Neben einem Titel, einer Beschreibung und der Quelle kann auch eine Kategorie und ein Bild bereit gestellt werden.  Kickt anschießend ein Besucher auf den "gefällt mir"-Button werden diese Meta-Informationen an Facebook übertragen und lösen dort eine Reihe von Aktionen aus. Dazu später mehr.</p>
<p>Das folgende Beispiel zeigt die Einbindung der <code>&lt;meta&gt;</code>-Tags anhand dieses Artikels. Achtet darauf, dass auch der <code>&lt;html&gt;</code>-Tag erweitert werden muss.</p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;html
xmlns:og=&quot;http://opengraphprotocol.org/schema/&quot;
xmlns:fb=&quot;http://www.facebook.com/2008/fbml&quot;&gt;
&lt;head&gt;
&lt;title&gt; ... &lt;/title&gt;

&lt;meta property=&quot;og:title&quot; content=&quot;Facebook-Power Teil 3: Open Graph Protocol nutzen&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:site_name&quot; content=&quot;kulturbanause blog&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:description&quot; content=&quot;Webdesign-News aus der digitalen Kreativ-Szene von heute&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:type&quot; content=&quot;article&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:url&quot; content=&quot;http://www.kulturbanause.de/facebook-power-teil-3-open-graph-protocol-nutzen&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:image&quot; content=&quot;http://www.kulturbanause.de/open-graph-icon.jpg&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;fb:admins&quot; content=&quot;123456789&quot;/&gt;
...
&lt;/head&gt;
...
&lt;/html&gt;
</pre>
<p>Wenn Ihr WordPress im Einsatz habt, so sollten die Werte natürlich dynamisch geladen werden. In diesem Fall könnte der <code>&lt;meta&gt;</code>-Bereich so aussehen.</p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;meta property=&quot;og:title&quot; content=&quot;&lt;?php the_title(); ?&gt;&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:site_name&quot; content=&quot;&lt;?php bloginfo('name'); ?&gt;&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:description&quot; content=&quot;&lt;?php bloginfo('description'); ?&gt;&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:type&quot; content=&quot;article&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:url&quot; content=&quot;&lt;?php the_permalink() ?&gt;&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;og:image&quot; content=&quot;http://www.kulturbanause.de/open-graph-icon.jpg&quot;/&gt;
&lt;meta property=&quot;fb:admins&quot; content=&quot;123456789&quot;/&gt;
</pre>
<p><strong>Das soeben gezeigte Beispiel nutzt die Standard-Werte für Graph-Objekte die ich nun kurz erklären möchte:</strong></p>
<ul>
<li><code>og:title</code>: Titel des gesamten Objekts</li>
<li><code>og:site_name</code>: Titel der aktuellen Seite. Zum Beispiel der aktuelle Artikel.</li>
<li><code>og:description</code>: Beschreibungstext</li>
<li><code>og:type</code>: Kategorie. Welche Kategorien zur Verfügung stehen steht Ihr hier: <a href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph#types" target="_blank">http://developers.facebook.com/docs/opengraph#types</a></li>
<li><code>og:url</code>: Permalink/Permanente URL</li>
<li><code>og:image</code>: Grafik die innerhalb des Objekts dargestellt werden soll. Die Grafik sollte mindestens 50x50 Pixel groß sein und ein möglichst quadratisches Format haben. Maximal ist ein 3:1 Verhältnis umsetzbar – das sieht allerdings nicht schön aus.</li>
<li><code>fb:admins</code>: User-ID des Administrators. Wenn die Seite von mehreren Leuten administriert wird können durch Komma getrennt auch mehrere IDs angegeben werden</li>
<li><code>fb:app_id</code>: Facebook-Application ID al Alternative zum Admin</li>
</ul>
<p><strong>Es lassen sich allerdings auch noch weitere Attribute nutzen die Ihr ebenfalls der folgenden Liste entnehmen könnt, die im Beispiel jedoch keine Anwendung finden.</strong> Eine detaillierte Anleitung findet Ihr auf <a href="http://opengraphprotocol.org" target="_blank">http://opengraphprotocol.org</a>. Bedenkt auch, dass Graph-Objekte in Kombination mit Mikroformaten verwendet werden können.</p>
<ul>
<li><code>og:latitude</code>:      Breitengrad: zum Beispiel „37.416343“</li>
<li><code>og:longitude</code>:      Längengrad: zum Beispiel: „122.153013“</li>
<li><code>og:street-address</code>:      Straße</li>
<li><code>og:locality</code>:      Stadt</li>
<li><code>og:region</code>:      Bundesland/-Staat</li>
<li><code>og:postal-code</code>:      Postleitzahl</li>
<li><code>og:country-name</code>:      Land/Staat</li>
<li><code>og:email</code>:      E-Mail-Adresse</li>
<li><code>og:phone_number</code>:      Telefonnummer (inkl. intern. Vorwahl)</li>
<li><code>og:fax_number</code>: Faxnummer (inkl. intern. Vorwahl)</li>
</ul>
<p>Um zu testen ob Ihr die Werte korrekt eingetragen habt und welche Werte wie übertragen werden empfiehlt es sich folgendes Facebook-Tool zu nutzen: <a href="http://developers.facebook.com/tools/lint/"  target="_blank">http://developers.facebook.com/tools/lint</a></p>
<h2>Like-Button einbinden</h2>
<p>Nachdem Ihr nun die <code>&lt;meta&gt;</code>-Daten in Eure Seite integriert habt fehlt lediglich der „gefällt mir“-Button. Hierzu könnt Ihr das Tool auf <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like"  target="_blank">http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like</a> nutzen oder folgenden Code einbinden.</p>
<p><strong>Lösung mit iframe: </strong></p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;iframe src=&quot;http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=deine-url&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80&quot; scrolling=&quot;no&quot; frameborder=&quot;0&quot; style=&quot;border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;&quot; allowTransparency=&quot;true&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
</pre>
<p><strong>Lösung mit FBML</strong></p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;script src=&quot;http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1&quot;&gt;&lt;!--mce:0--&gt;&lt;/script&gt;
</pre>
<p><strong>Wenn Ihr WordPress nutzt, so lest hier nach wie Ihr die URL korrekt übergeben könnt:</strong> <a href="http://www.kulturbanause.de/2010/05/facebook-gefallt-mir-button-in-wordpress-einbinden/">Facebook „gefällt mir“-Button in WordPress einbinden</a></p>
<h2>Fluch und Segen von Graph-Objekten</h2>
<p>Das war im Grund schon alles um den Like-Button funktionell zu erweitern und die Website an den Social Graph anzuschießen. Wenn jetzt ein Besucher auf den "gefällt mir" Button klickt werden eine Reihe von Funktionen ausgelöst die ich nun im Detail beschreiben möchte. Beachtet bitte, dass je nach Projekt entschieden werden muss ob es Sinn macht eine Website an den Graph anzuschießen, bzw. welche Meta-Daten übertragen werden sollen. </p>
<h2>Automatisch erzeugte Facebook (Fan-)Pages</h2>
<p><strong>Sobald der Like-Button betätigt wird generiert Facebook aus den Meta-Daten und der URL eine Micro-Fanpage!</strong> Facebook nennt diesen Seitentyp schicht "Seite". Da Ihr selbst in der Regel Administrator Eurer Seite seid (Zur Erinnerung: Ihr übergebt die Admin-ID in den Meta-Daten) werdet Ihr zunächst davon ausgehen, dass diese Seite eine "normale" Fan-Page ist und für jeden User sichtbar. Das ist nicht der Fall - nur Ihr könnt sie sehen. </p>
<figure><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-open-graph-seite-micropage.jpeg"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-open-graph-seite-micropage.jpeg" alt="facebook-open-graph-seite-micropage" title="facebook-open-graph-seite-micropage" width="500" height="478" class="alignnone size-full wp-image-4144" /></a></figure>
<p>Um auf die Seite nun zugreifen zu können gibt es zwei mir bekannte Möglichkeiten. Zum Einen wird der Like-Button in der entsprechenden Quelle um einen "Administrator-Link" erweitert der Euch zur Seite führt. Dieser ist natürlich auch nur für Euch sichtbar.<br />
Alternativ wird für jede Seite der Seitenliste innerhalb Eures Profils hinzugefügt. Ihr erreicht sie also in der Hauptnavigation über "Konto > Seiten verwalten". </p>
<figure><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-open-graph-seiten-verwalten.jpeg"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-open-graph-seiten-verwalten.jpeg" alt="facebook-open-graph-seiten-verwalten" title="facebook-open-graph-seiten-verwalten" width="500" height="289" class="alignnone size-full wp-image-4145" /></a></figure>
<p>Was ist jetzt das Besondere an dieser Seite? Ganz einfach: Links könnt Ihr sehen welchen Benutzern dieser Beitrag gefällt. Das könnt Ihr sonst so ohne weiteres nicht herausfinden wenn Ihr nicht selbst mit dem Benutzer befreundet seid.<br />
Darüber hinaus hat die Micropage eine eigene Pinnwand. Wenn Ihr nun hier eine Statusmeldung verfasst postet Ihr diese Nachricht auf die Pinnwand aller User die auf "gefällt mir" geklickt haben. Je nach Art des Inhalts kann diese Methode enorm effektiv sein um eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen. </p>
<h2>Automatisch erzeugte Interessen in User-Profilen</h2>
<p>Wenn ein Besucher auf den „Like-Button“ klickt, so werden die Meta-Informationen mit übertragen. Im Info-Tab des entsprechenden Benutzers werden die Interessen und „gefällt mir“ kategorisiert. Hier greift der<code> og:type</code> und ordnet das Objekt entsprechend ein. Das passiert bei einem Objekt was nicht an den Graph angeschlossen ist nicht. Auch das Benutzerbild wird übertragen und ein Link zur Website! </p>
<figure><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-open-graph-info-profile.jpeg"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-open-graph-info-profile.jpeg" alt="facebook-open-graph-info-profile" title="facebook-open-graph-info-profile" width="500" height="187" class="alignnone size-full wp-image-4146" /></a></figure>
<h2>Seiten und externe Links in der Facebook-Suche</h2>
<p>Jede neue Micro-Facebook-Page wird in die Facebook-Suche aufgenommen. Besonders interessant an dieser Sache ist, dass die Links von Facebook weg auf Eure Seite führen. Wenn Ihr die Funktion also in Euren Blog einbaut so könnt Ihr über längere Zeit eine enorme Menge an Content und externen Verlinkungen von Facebook aus generieren. Wie das genau mit PageRank etc. aussieht kann ich im Moment jedoch noch nicht sagen. </p>
<figure><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-pages-in-suche.jpeg"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-pages-in-suche.jpeg" alt="facebook-pages-in-suche" title="facebook-pages-in-suche" width="500" height="393" class="alignnone size-full wp-image-4147" /></a></figure>
<h2>Teilen, Empfehlen und Co.</h2>
<p>Die Meta-Daten werden auch dann verwendet wenn ein Benutzer innerhalb von Facebook eine Statusmitteilung mit seinen Freunden teilt. Das Benutzerbild wird beispielsweise angezeigt was die Mitteilung zumindest optisch hervorhebt. </p>
<figure><a href="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-open-graph-like-button.jpeg"><img src="http://media.kulturbanause.de/blog/2010/11/facebook-open-graph-like-button.jpeg" alt="facebook-open-graph-like-button" title="facebook-open-graph-like-button" width="500" height="200" class="alignnone size-full wp-image-4148" /></a></figure>
<h2>Fazit, Hinweise, Bedenken</h2>
<p><strong>Ich gebe zu die Funktion ist ebenso mächtig wie unübersichtlich. Auch kann ich aktuell schlecht einschätzen wie groß eine eventuelle Gefahr ist. </strong><br />
Sofern man wie ich eine "echte" Fan-Page betreibt muss man zumindest damit rechnen, dass die automatisch generierten Seiten eine Konkurrenz zur Fan-Page darstellen. Ich für meinen Fall habe mich dazu entschlossen alle meine Blog-Posts vorerst an den Graph anzudocken. Ich schaue dann mal wie sich das alles entwickelt und gehe das Risiko ein, dass es schief geht. </p>
<p>Für elementar halte ich auch ein eventuelles Datenschutz-Problem. Ich weiß nicht in wie fern ich den Besucher darüber informieren muss, sollte etc, dass die Informationen in sein Profil geschrieben werden. Und hier ist eben nicht von der Pinnwand die Rede sondern von den Interessen die - je nach Privatsphäre-Einstellungen - öffentlich sichtbar sind. Was allerdings wiederum gut für mich ist da öffentliche Inhalte auch von Google indexiert werden können. Wenn hier jemand einen Link oder Anregungen hat dann immer her damit. </p>
<p>Zuletzt möchte ich darauf hinweisen, dass die Funktion natürlich auch missbraucht werden kann. Ich wäre durchaus in der Lage Werbung (inkl. Bild!) in die Meta-Daten einzupflegen um alle bereits besprochenen Vorteile zum Spamming zu nutzen. Vor allem da der Besucher nicht direkt sieht welche Daten übertragen werden wenn er den Button klickt. </p>
<p class="info">
Update: Das Open-Graph-Protocol erzeugt invaliden HTML-Code. <a href="http://blog.kulturbanause.de/2011/05/facebooks-open-graph-protocol-html5-valide-einbinden/">Wie ihr das Problem in den Griff bekommt habe ich in einem weiteren Artikel beschrieben.</a></p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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