Photoshop CS5: Mehrere Ebenen auf einmal sperren, entsperren oder fixieren

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Um in Photoshop eine Ebene vor weiterer Bearbeitung zu schützen, benutzen wir in der Regel das Schloss-Icon am oberen Rand des Ebenen-Bedienfeldes. Das Schloss sperrt die Ebene komplett, die anderen Icons in diesem Bereich schützen immer nur bestimmte Eigenschaften der Ebene. Beispielsweise die Position.
Ärgerlich wird es sobald mehr als eine Ebene ausgewählt ist. Dann sind diese Icons nämlich ausgegraut und können nicht mehr betätigt werden. Um mehrere Ebenen zu sperren bzw. zu entsperren müssen wir also alle Ebenen der Reihe nach auswählen und die Einstellung vornehmen. Doch es geht auch schneller, denn die Funktion zum sperren/entsperren mehrerer Ebenen existiert ebenfalls.

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Was bedeutet eigtl. die Photoshop-Füllmethode “Hindurchwirken”?

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Die Füllmethoden von Photoshop - wie z.B. "multiplizieren" oder "weiches Licht" - bestimmen wie die Pixel verschiedener Ebenen miteinander verrechnet werden. Hierbei wirkt sich in der Regel die ausgewählte, und mit einer Füllmethode versehene, Ebene auf die darunter liegende aus.
Ihr findet die Füllmethoden im Ebenen-Bedienfeld und könnt hier den Modus für die aktuell ausgewählte Ebene festlegen. Wenn ihr nichts verändert, so steht der Wert auf "Normal". Doch sobald ihr einen Ordner erstellt, ändert Photoshop die Füllmethode auf "Hindurchwirken", einen Wert der für Ebenen nicht zur Verfügung steht. Was diese Füllmethode bewirkt, möchte ich euch kurz erklären.

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Google+ Vanity-URLs und Trends

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Facebook bietet die Möglichkeit für eine Fanpage oder ein privates Profil eine so genannte Vanity-URL einzurichten. Aus einer unübersichtlichen und für Suchmaschinen nicht sonderlich wertvollen URL wie facebook.com/profile.php?id=123456789101112 wird dadurch eine brauchbarere Adresse wie facebook.com/kulturbanause.de.
Bei Google+ existiert diese Möglichkeit im Moment leider noch nicht. Wollt ihr einen Link zu eurem Google+ Profil veröffentlichen, so müsst ihr die komplette Benutzer-ID ausschreiben: https://plus.google.com/u/0/106537592401126010838.

Auch wenn Google+ erst ein paar Tage alt ist, so zeichnen sich bereits zwei Trends ab, die dieses Problem lösen.

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Photoshop-Workflow verbessern: unbenutzte Ebenen automatisch löschen

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Als Webdesigner kennt man das Problem: während des Kreativprozesses erstellt man mitunter hunderte von Ebenen, Smart-Filtern, Ordnern und Smart-Objects in Photoshop. Ich glaube kein Bereich der Gestaltung erzeugt auch nur annähernd so unübersichtliche Dateien wie das Interface-Design. Ist die Website fertig gestaltet, muss die PSD aufgeräumt werden - sofern man es nicht geschafft hat von Anfang an Ordnung zu halten. Dazu gehört auch, unbenutzte Ebenen zu löschen.

Um den Workflow zu beschleunigen, könnt ihr diese Arbeit von Photoshop übernehmen lassen - eine Funktion die vielleicht nicht jedem bekannt ist.

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Individuelle Arbeitsbereiche aus Photoshop CS4/CS5 heraus exportieren oder importieren

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Innerhalb von Photoshop existieren seit Version CS2 die so genannten Arbeitsbereiche. Ein Arbeitsbereich fasst eine individuelle Zusammenstellung von Bedienfeldern, Tastaturkürzeln und Menüeinträgen zusammen und erleichtert es so Photoshop an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Neben einigen Standard-Arbeitsbereichen, die mit Photoshop zusammen ausgeliefert werden, habt ihr auch die Option eigene Arbeitsbereiche zu definieren.
Leider ist es nicht möglich aus Photoshop heraus Arbeitsbereiche zu exportieren oder zu importieren. Insbesondere wenn ihr an verschiedenen Rechnern arbeitet, ist die fehlende Exportfunktion ein echtes Manko. Mit einem kleinen PS-Script ist dieses Problem Vergangenheit.

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WordPress-Dashboard: Individuelle Widgets hinzufügen / Standard-Widgets löschen

wordpress-dashboard-widgets

Das WordPress-Dashboard zeigt dem Benutzer eine Übersicht verschiedener, häufig verwendeter WordPress-Funktionen. Neben einer kurzen Statistik finden sich hier unter anderem die letzten Beitragsentwürfe, eingehende Links fremder Websites und die letzten Kommentare. Für Kundenprojekte ist diese Übersicht häufig nicht brauchbar: es werden zu viele unverständliche bzw. überflüssige Informationen dargestellt. Statt dessen fehlt ein individuelles Widget um den Kunden in der Administrationsoberfläche willkommen zu heißen.

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Externe Links in die Facebook-Fanpage einbinden

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Facebook ist bekannt dafür Unmengen an Daten und Verlinkungen zu sammeln, jedoch nur sehr eingeschränkt und unübersichtlich Daten wieder preiszugeben oder sich in der Sammelwut einschränken zu lassen. Unter anderem ist es nicht möglich einen Link aus der Navigation einer Facebook-Fanpage auf die eigene Website zu setzen. Zumindest nicht ohne Hack.
Mit einer Zeile JavaScript und einem individuellen iFrame-Tab lässt sich der Besucher nämlich trotzdem weiterleiten.

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