WordPress: Mitarbeitern (Contributors) den Bild-Upload erlauben

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In WordPress haben Benutzer mit dem Status »Mitarbeiter« normalerweise keine Möglichkeit Bilder in die Mediathek hochzuladen. Insbesondere wenn ihr in eurem Blog Gastautoren beschäftigt bietet sich jedoch die Benutzerrolle Mitarbeiter ideal an, da Autoren mit dieser Rolle keine Beiträge veröffentlichen können. Der einzige Nachteil an dieser Benutzerrolle, ist der bereits erwähnte, fehlende Datei-Upload. Mit einer kleinen Anpassung kann diese Funktion nachgerüstet werden.

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image-rendering: pixelated/crisp-edges – Bildinterpolation im Browser steuern

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Grafiken werden in flexiblen Web-Layouts häufig mit Hilfe des Browsers skaliert. Sofern es sich um Pixelgrafiken handelt, geht Qualität verloren, wenn die Grafik über ihre tatsächliche Größe hinaus skaliert wird. Das Bild wird unscharf. Aus diesem Grund werden Grafiken normalerweise kleiner skaliert. Doch auch diese Vorgehensweise hat Nachteile, denn es werden mehr Daten geladen als notwendig. Responsive Images und Techniken wie Downsampling schaffen hier Abhilfe, doch auch die Art wie der Browser die Bildskalierung berechnet, kann euch dabei helfen ein optisch besseres Ergebnis zu erreichen.

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Feature Detection ohne Modernizr

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Moderne Websites setzen fast ausnahmslos das Konzept »Feature Detection« ein, um in Erfahrung zu bringen, welche Techniken oder Funktionen von einem Browser unterstützt werden. Dazu wird i.d.R. die Feature Detection-Library Modernizr eingesetzt. Bei vielen Projekten halte ich Modernizr jedoch für überdimensioniert, da man häufig nur prüfen möchte ob JavaScript aktiviert ist, ob der Anwender einen Touch-Screen benutzt und ob SVGs eingesetzt werden können. In diesem Beitrag möchte ich daher einige JavaScript-Snippets archivieren, mit denen ihr die notwendigen Infos in Erfahrung bringen könnt ohne dafür die ganze Modernizr-Bibliothek laden zu müssen. In Zukunft werden in diesem Zusammenhang die Feature Queries von CSS sicher auch sehr interessant.

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Schnellerer Bild-Export aus Photoshop

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Adobe hat mit Photoshop CC 2015 (Version 2015.0.0) neue Export-Funktionen für Webdesigner in das Bildbearbeitungsprogramm integriert. Der bisherige Dialog »Für Web speichern« wird damit überflüssig – kann aber nach wie vor verwendet werden. Die neuen Export-Funktionen ergänzen den in Photoshop CC 2014 hinzugekommenen »Generator« und beschleunigen in erster Linie den Workflow anstatt neue Export-Möglichkeiten bereitzustellen.

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Sass: »Semantische Raster« mit Hilfe von %placeholdern und @for-Schleifen

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An klassenbasierten Rastern wird häufig kritisiert, dass das HTML-Markup durch eben jene Klassen unnötig aufgebläht wird. In einem sog. »semantischen Raster (semantic Grid)« kann auf diese Klassen verzichtet werden, da im Stylesheet die gewünschte Spaltenbreite einem Selektor direkt zugewiesen wird. Grundsätzlich ist diese Vorgehensweise auch mit reinem CSS denkbar, doch ohne den Einsatz eines Präprozessors wie Sass ist der Aufwand bei der Erstellung und der Pflege des Dokuments viel zu hoch. In diesem Beitrag möchte ich die elementare Funktionsweise von semantischen Rastern auf Basis von Sass beschreiben.

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Sass: @for-Schleife zur Berechnung von Klassen-Selektoren im Gestaltungraster

Sass @for-Loop

In klassenbasierten CSS-Grids wird die Breite der Spalten im Gestaltungsraster mit Hilfe von Klassen gesteuert. Einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema habe ich bereits veröffentlicht. Frameworks wie Bootstrap nehmen euch Arbeit ab, indem sie u.a. die Klassen und die jeweilige Breite vordefinieren. Mit Hilfe der @for-Schleifen in Sass könnt ihr euch ein individuelles System entwickeln. In diesem Beitrag archiviere ich das entsprechende Snippet.

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Die Höhe von Elementen mit jQuery abfragen und angleichen

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In flexiblen Web-Layouts kann die Höhe von Elementen eine Herausforderung darstellen. Beispielsweise findet man auf vielen Websites nebeneinander angeordnete Teaser-Elemente mit Text und einem »Weiterlesen«-Button. Redaktionell sollte man natürlich darauf achten, dass die Texte gleich lang sind, aber je nach Breite des Displays brechen die Wörter anders um, was wiederum dazu führt, dass die Buttons nicht immer auf gleicher Höhe sitzen. Mit CSS lässt sich das Problem nur schwer lösen, daher möchte ich in diesem Beitrag ein praktisches jQuery-Snippet archivieren.

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