CSS Feature Queries – @supports ()

CSS Feature Query

Wenn man herausfinden möchte welche Technologien von einem Browser unterstützt werden, führt der Weg häufig zum Hilfsmittel Modernizr. Das JavaScript-Framework schreibt u.a. CSS-Klassen in den <html>-Tag der Website von denen anschließend moderne Funktionen abhängig gemacht werden können. Diese Vorgehensweise ist im Moment gängige Praxis.
Alternativ zu einer JavaScript-basierten Lösung wie Modernizr könnt ihr auch das CSS Feature Query @supports () einsetzen um in Erfahrung zu bringen, welche CSS- und JavaScript-Techniken im Browser verwendet werden können. In diesem Beitrag möchte ich die CSS-Abfrage anhand eines anschaulichen Beispiels erklären.

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Formular-Styling mit CSS – Select-Listen, Radio-Buttons und Checkboxen individuell gestalten

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Die Gestaltung von Formularfeldern gehört zu den eher lästigen Aufgaben eines Web-Designers. Insbesondere Select-Listen, Radio-Buttons und Checkboxen ließen sich lange Zeit kaum mit CSS ansprechen, so dass für gewöhnlich mit JavaScript nachgeholfen werden musste, wenn eine individuelle Gestaltung gewünscht war. Mittlerweile lassen sich Formularfelder in modernen Browsern ohne JavaScript individuell gestalten. In diesem Zusammenhang möchte ich einige CSS-Snippets archivieren.

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CSS Filter-Effekte

css-filter-effekte

Mit Hilfe von CSS-Filter-Effekten können die Elemente einer Website gestalterisch manipuliert werden. Ihr könnt z. B. Bilder in ihrer Farbe verändern, Schatten hinzufügen, die Deckkraft reduzieren oder Bilder und Texte weichzeichnen. In Kombination mit CSS Blend Modes stehen uns somit Photoshop-ähnliche Techniken im Browser zur Verfügung. Da CSS Filter mittlerweile in allen modernen Browser (außer dem IE) zur Verfügung stehen, möchte ich in diesem Beitrag die Funktionsweise kurz zusammenfassen.

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E-Mail-Verschlüsselung in WordPress – antispambot()

antispambot-wordpress

Mit Hilfe der antispambot()-Funktion von WordPress können u.a. E-Mail-Adressen verschlüsselt werden. Das die Funktion nach wie vor eher unbekannt ist, liegt sicher auch an der unglücklichen Bezeichnung. Denn der Name antispambot() erlaubt kaum Rückschlüsse auf die Funktionsweise. Doch mit wenigen Handgriffen kann das Feature sinnvoll in ein Projekt integriert werden.

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Das currentColor-Keyword von CSS

currentcolor

CSS-Code enthält naturgemäß viele Wiederholungen, was von Entwicklern regelmäßig kritisiert wird. Mit Hilfe von CSS-Präprozessoren wie Sass kann der Code DRYer (weniger repetitiv) gestaltet werden, doch auch CSS selbst stellt Funktionen bereit die Ähnlichkeit mit Variablen haben. Eine davon ist der currentColor-Wert.

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Open Graph in WordPress verwenden

open-graph-icon-logo

Der sog. Open Graph ist ein Protokoll, mit dessen Hilfe ihr u.a. Informationen an Social Media-Plattformen übermitteln könnt. Über spezielle meta-Befehle im <head> der Seite werden die Informationen übermittelt. Eure Seite bzw. die einzelnen Beiträge eures Blogs werden anschließend prominenter bei Facebook, Twitter oder Google angezeigt. Mit dem in diesem Beitrag archivierten Snippet, integriert ihr den Open Graph in WordPress.

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contenteditable=”true” – HTML- & CSS live und ohne JavaScript editieren

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Wenn ein Anwender direkt auf der Website Inhalte oder Stile verändern kann, dann ist i.d.R. JavaScript im Spiel. Mit dem HTML-Attribut contenteditable, können HTML-Inhalte und CSS-Angaben auch ohne JavaScript editiert werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und der Browser-Support ausgezeichnet.
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